Zum Ungleichgewicht am IT-Arbeitsmarkt

Zum Ungleichgewicht am IT-Arbeitsmarkt Strategie Zum Ungleichgewicht am IT-Arbeitsmarkt g egenwärtig dürften in Deutschland circa 40 000 Stellen in der it wegen Fachkräftemangels nicht zu besetzen sein. In den Nachbarländern ist die Situation ähnlich, sodass eine „Abwerbewelle“ nicht ausgeschlossen werden kann. Abhilfemaßnahmen müssen auf der volkswirtschaftlichen Ebene stattfinden, aber auch weitere Produktivitätssteigerungen bei der Entwicklung neuer Systeme sind anzustreben. Von Peter Mertens ie Informatik und die Wirtschaftsinformatik im deutsch- schen Berufstätigen (Einzahlern in die Solidarkassen) und zu Ali- Dsprachigen Raum stehen in Praxis und Wissenschaft in ver- mentierenden (Entnehmern)? Der für den Arbeitsmarkt bedeut- schiedenen Wettrennen der besonderen Art: same Teil der Alterspyramide wird ab 2020 beschleunigt schrump- 1. Können sie mit den von ihr geschaffenen Systemen wesentlich fen [1, hier S. 399]. Man darf diese Herausforderung als mit die dazu beitragen, die Produktivität so zu steigern, dass die Nachteile wichtigste gesellschaftliche Aufgabe der Fachgebiete ansehen. aus der ungünstiger werdenden Altersstruktur mindestens kom- 2. Wird es durch IT-Unterstützung mehr als bisher möglich, auch pensiert und damit die volkswirtschaftliche Leistung beziehungs- Personen aus der „Reserve“ der jungen Mütter und Väter, der weise der Lebensstandard aufrechterhalten werden, dies absolut weniger Qualifizierten, der Behinderten und der Alten zu und relativ zu Staaten mit einem ausgewogeneren Verhältnis http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Wirtschaftsinformatik & Management Springer Journals

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Publisher
Springer Journals
Copyright
Copyright © 2012 by Springer Gabler
Subject
Economics / Management Science; Business Information Systems
ISSN
1867-5905
eISSN
1867-5913
D.O.I.
10.1365/s35764-012-0193-z
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Abstract

Strategie Zum Ungleichgewicht am IT-Arbeitsmarkt g egenwärtig dürften in Deutschland circa 40 000 Stellen in der it wegen Fachkräftemangels nicht zu besetzen sein. In den Nachbarländern ist die Situation ähnlich, sodass eine „Abwerbewelle“ nicht ausgeschlossen werden kann. Abhilfemaßnahmen müssen auf der volkswirtschaftlichen Ebene stattfinden, aber auch weitere Produktivitätssteigerungen bei der Entwicklung neuer Systeme sind anzustreben. Von Peter Mertens ie Informatik und die Wirtschaftsinformatik im deutsch- schen Berufstätigen (Einzahlern in die Solidarkassen) und zu Ali- Dsprachigen Raum stehen in Praxis und Wissenschaft in ver- mentierenden (Entnehmern)? Der für den Arbeitsmarkt bedeut- schiedenen Wettrennen der besonderen Art: same Teil der Alterspyramide wird ab 2020 beschleunigt schrump- 1. Können sie mit den von ihr geschaffenen Systemen wesentlich fen [1, hier S. 399]. Man darf diese Herausforderung als mit die dazu beitragen, die Produktivität so zu steigern, dass die Nachteile wichtigste gesellschaftliche Aufgabe der Fachgebiete ansehen. aus der ungünstiger werdenden Altersstruktur mindestens kom- 2. Wird es durch IT-Unterstützung mehr als bisher möglich, auch pensiert und damit die volkswirtschaftliche Leistung beziehungs- Personen aus der „Reserve“ der jungen Mütter und Väter, der weise der Lebensstandard aufrechterhalten werden, dies absolut weniger Qualifizierten, der Behinderten und der Alten zu und relativ zu Staaten mit einem ausgewogeneren Verhältnis

Journal

Wirtschaftsinformatik & ManagementSpringer Journals

Published: Dec 3, 2012

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