„Unter Uns“ Kollegen im Web 2.0

„Unter Uns“ Kollegen im Web 2.0 Aus Arbeitgebersicht sind Social Media hierzulande überwiegend negativ behaftet, obwohl die ökonomischen Vorteile für Unternehmen mittlerweile unbestritten sind. Mitarbeiter rufen mit nur einem Klick diverse wirtschaftliche, organisatorische und rechtliche Herausforderungen für ihre Arbeitge- ber auf den Plan. Wie Arbeitgeber diese bewältigen, zeigt der folgende Artikel. Von Nadja Draxinger ine Trias, die vielen Arbeitgebern gewisses Unbehagen ter unkommentiert. Sie sind in dem Glauben, mit dem arbeits- Ebereitet: vertraglich geregelten, generellen Ausschluss privater Internet- ■ Das Web 2.0 hat unbestritten eine größere Reichweite als jede nutzung über betriebliche Zugänge und während der Arbeitszeit, Fernsehsendung. der ihren Arbeitsverträgen beigefügt ist, auf der „sicheren Seite“ ■ Die unterschiedlichen Mitarbeitertypen bewegen sich – zu sein. Falls die Unsitte doch einmal zu sehr um sich greifen zunächst völlig unkontrolliert – auf einer Skala zwischen oder etwas Schlimmeres passieren sollte, könne man sich darauf „äußerst ängstlich“ und „ausgesprochen tollkühn“ im Web 2.0. mit Erfolg berufen. Außerdem könne „bloggen“ und „tweeten“ ■ Unter Arbeitgebern und Mitarbeitern herrscht gleichermaßen für das Unternehmen manchmal auch ganz nützlich sein. Aber große Rechtsunsicherheit zu diesem Thema. spätestens dann, wenn diese Aktivitäten beruflich motiviert sind, Ein Radikalverbot der Social-Media-Nutzung scheint vor diesem ist Vorsicht geboten. Wenn der Mitarbeiter dabei Geschäfts- Hintergrund eine http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Wirtschaftsinformatik & Management Springer Journals

„Unter Uns“ Kollegen im Web 2.0

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Publisher
Springer Journals
Copyright
Copyright © 2012 by Springer Gabler
Subject
Economics / Management Science; Business Information Systems
ISSN
1867-5905
eISSN
1867-5913
D.O.I.
10.1365/s35764-012-0197-8
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Abstract

Aus Arbeitgebersicht sind Social Media hierzulande überwiegend negativ behaftet, obwohl die ökonomischen Vorteile für Unternehmen mittlerweile unbestritten sind. Mitarbeiter rufen mit nur einem Klick diverse wirtschaftliche, organisatorische und rechtliche Herausforderungen für ihre Arbeitge- ber auf den Plan. Wie Arbeitgeber diese bewältigen, zeigt der folgende Artikel. Von Nadja Draxinger ine Trias, die vielen Arbeitgebern gewisses Unbehagen ter unkommentiert. Sie sind in dem Glauben, mit dem arbeits- Ebereitet: vertraglich geregelten, generellen Ausschluss privater Internet- ■ Das Web 2.0 hat unbestritten eine größere Reichweite als jede nutzung über betriebliche Zugänge und während der Arbeitszeit, Fernsehsendung. der ihren Arbeitsverträgen beigefügt ist, auf der „sicheren Seite“ ■ Die unterschiedlichen Mitarbeitertypen bewegen sich – zu sein. Falls die Unsitte doch einmal zu sehr um sich greifen zunächst völlig unkontrolliert – auf einer Skala zwischen oder etwas Schlimmeres passieren sollte, könne man sich darauf „äußerst ängstlich“ und „ausgesprochen tollkühn“ im Web 2.0. mit Erfolg berufen. Außerdem könne „bloggen“ und „tweeten“ ■ Unter Arbeitgebern und Mitarbeitern herrscht gleichermaßen für das Unternehmen manchmal auch ganz nützlich sein. Aber große Rechtsunsicherheit zu diesem Thema. spätestens dann, wenn diese Aktivitäten beruflich motiviert sind, Ein Radikalverbot der Social-Media-Nutzung scheint vor diesem ist Vorsicht geboten. Wenn der Mitarbeiter dabei Geschäfts- Hintergrund eine

Journal

Wirtschaftsinformatik & ManagementSpringer Journals

Published: Dec 3, 2012

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