Todesursachenstatistik und ICD, quo vadis?

Todesursachenstatistik und ICD, quo vadis? Leitthema 1 2 Bundesgesundheitsbl Olaf Eckert · Ulrich Vogel https://doi.org/10.1007/s00103-018-2756-5 Referat H101 Gesundheitsstatistiken, Statistisches Bundesamt, Bonn, Deutschland Referat M3 Medizinische Begriffssysteme, Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und © Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil Information, Köln, Deutschland von Springer Nature 2018 Todesursachenstatistik und ICD, quo vadis? Bedeutung hinsichtlich der zukünftigen 4 die Krankheit oder Verletzung, Einleitung Weiterentwicklung der Todesursachen- die den Ablauf der direkt zum Die deutsche Todesursachenstatistik statistik zukommt. Treibende Kraft für Tode führenden Krankheitszustände setzt die weltweit gültigen Anforderun- die Entwicklung der ICD war von Be- auslöste, oder gen der Weltgesundheitsorganisation ginn an die Todesursachenforschung. 4 der Umstand des Unfalls oder der (WHO) um. Ihre Ergebnisse haben eine Ihre Erkenntnisse resultieren in Hand- Gewalteinwirkung, der den tödlichen hohe Bedeutung für Politik, Gesund- lungsempfehlungen für Politik, Öffent- Ausgang verursachte. heitsforschung und für die Bevölkerung. lichkeit und Gesundheitsdienstleister Unverzichtbar sind ihre Ergebnisse auch und zeigen neuen Forschungsbedarf Statistische Landesämterbestimmenma- für die Nachhaltigkeitsziele der Verein- auf. Die Nutzung der ICD für morbidi- nuell oder mit einem elektronischen Ko- ten Nationen (Sustainable Development tätsbezogene Anwendungsbereiche, vor diersystem das Grundleiden nach dem Goals; [1]). Mit den von der WHO über allem für Entgeltsysteme und die Qua- von der WHO vorgegebenen Algorith- die Zeit http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz Springer Journals

Todesursachenstatistik und ICD, quo vadis?

Loading next page...
 
/lp/springer_journal/todesursachenstatistik-und-icd-quo-vadis-mr0JL2mBie
Publisher
Springer Berlin Heidelberg
Copyright
Copyright © 2018 by Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature
Subject
Medicine & Public Health; General Practice / Family Medicine; Public Health
ISSN
1436-9990
eISSN
1437-1588
D.O.I.
10.1007/s00103-018-2756-5
Publisher site
See Article on Publisher Site

Abstract

Leitthema 1 2 Bundesgesundheitsbl Olaf Eckert · Ulrich Vogel https://doi.org/10.1007/s00103-018-2756-5 Referat H101 Gesundheitsstatistiken, Statistisches Bundesamt, Bonn, Deutschland Referat M3 Medizinische Begriffssysteme, Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und © Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil Information, Köln, Deutschland von Springer Nature 2018 Todesursachenstatistik und ICD, quo vadis? Bedeutung hinsichtlich der zukünftigen 4 die Krankheit oder Verletzung, Einleitung Weiterentwicklung der Todesursachen- die den Ablauf der direkt zum Die deutsche Todesursachenstatistik statistik zukommt. Treibende Kraft für Tode führenden Krankheitszustände setzt die weltweit gültigen Anforderun- die Entwicklung der ICD war von Be- auslöste, oder gen der Weltgesundheitsorganisation ginn an die Todesursachenforschung. 4 der Umstand des Unfalls oder der (WHO) um. Ihre Ergebnisse haben eine Ihre Erkenntnisse resultieren in Hand- Gewalteinwirkung, der den tödlichen hohe Bedeutung für Politik, Gesund- lungsempfehlungen für Politik, Öffent- Ausgang verursachte. heitsforschung und für die Bevölkerung. lichkeit und Gesundheitsdienstleister Unverzichtbar sind ihre Ergebnisse auch und zeigen neuen Forschungsbedarf Statistische Landesämterbestimmenma- für die Nachhaltigkeitsziele der Verein- auf. Die Nutzung der ICD für morbidi- nuell oder mit einem elektronischen Ko- ten Nationen (Sustainable Development tätsbezogene Anwendungsbereiche, vor diersystem das Grundleiden nach dem Goals; [1]). Mit den von der WHO über allem für Entgeltsysteme und die Qua- von der WHO vorgegebenen Algorith- die Zeit

Journal

Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - GesundheitsschutzSpringer Journals

Published: Jun 5, 2018

References

You’re reading a free preview. Subscribe to read the entire article.


DeepDyve is your
personal research library

It’s your single place to instantly
discover and read the research
that matters to you.

Enjoy affordable access to
over 18 million articles from more than
15,000 peer-reviewed journals.

All for just $49/month

Explore the DeepDyve Library

Search

Query the DeepDyve database, plus search all of PubMed and Google Scholar seamlessly

Organize

Save any article or search result from DeepDyve, PubMed, and Google Scholar... all in one place.

Access

Get unlimited, online access to over 18 million full-text articles from more than 15,000 scientific journals.

Your journals are on DeepDyve

Read from thousands of the leading scholarly journals from SpringerNature, Elsevier, Wiley-Blackwell, Oxford University Press and more.

All the latest content is available, no embargo periods.

See the journals in your area

DeepDyve

Freelancer

DeepDyve

Pro

Price

FREE

$49/month
$360/year

Save searches from
Google Scholar,
PubMed

Create lists to
organize your research

Export lists, citations

Read DeepDyve articles

Abstract access only

Unlimited access to over
18 million full-text articles

Print

20 pages / month

PDF Discount

20% off