Sterben im Internet — Regelung des digitalen Nachlasses

Sterben im Internet — Regelung des digitalen Nachlasses Spektrum | Artikel Sterben im Internet – Regelung des digitalen Nachlasses In der letzten Ausgabe von Wirtschaftsinformatik & Management wurde beschrie- ben, wie aufgrund demografischer Rahmenbedingungen und statistischer Werte (Bevölkerungsentwicklung, Anteil der Internetnutzer) die Internet-Accounts zu- nehmend verwaisen. Unter Verwendung der Sterberate wurde aufgezeigt, wie sich das Verhältnis lebender und verstorbener Internetnutzer und der von ihnen ge- nutzten Datenspeicher zeitlich entwickelt. In diesem zweiten Teil werden nun An- forderungen an einen systemtechnischen Lösungsansatz beschrieben, mit dessen Hilfe der Internetnutzer im deutschen Rechtsraum seinen digitalen Nachlass früh- zeitig regeln kann. Von Claus Schmid, Jörg Blume, Horst Bock, Oliver Süssenguth, Matthias Bauer, Bernd Wild 86 Wirtschaftsinformatik & Management 1 | 2013 Spektrum | Artikel Dr.-Ing. Claus Schmid Matthias Bauer Jörg Blume ist Managementberater im Bereich ist Mitgründer des Berliner Soft- arbeitet seit 2008 als niedergelassener Arzt Global Solution Architecture bei ware-unternehmens Völcker in einer kinderärztlichen Gemeinschaft- der TSystems International GmbH. Informatik AG. spraxis in Schweinfurt. Das lateinische Sprichwort „errare humanum est“ hat sich im ersten Teil auch für die Autoren durch einen Kommafehler in der Sterberate bewahr- heitet. Die Anwendung des korrekten Wertes der Sterberate – in Deutsch- land aktuell etwa eine Millionen Menschen pro Jahr – zeigt eine zeitliche Entschärfung, http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Wirtschaftsinformatik & Management Springer Journals

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Publisher
Gabler Verlag
Copyright
Copyright © 2013 by Springer Gabler
Subject
Economics / Management Science; Business Information Systems
ISSN
1867-5905
eISSN
1867-5913
D.O.I.
10.1365/s35764-013-0265-8
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Abstract

Spektrum | Artikel Sterben im Internet – Regelung des digitalen Nachlasses In der letzten Ausgabe von Wirtschaftsinformatik & Management wurde beschrie- ben, wie aufgrund demografischer Rahmenbedingungen und statistischer Werte (Bevölkerungsentwicklung, Anteil der Internetnutzer) die Internet-Accounts zu- nehmend verwaisen. Unter Verwendung der Sterberate wurde aufgezeigt, wie sich das Verhältnis lebender und verstorbener Internetnutzer und der von ihnen ge- nutzten Datenspeicher zeitlich entwickelt. In diesem zweiten Teil werden nun An- forderungen an einen systemtechnischen Lösungsansatz beschrieben, mit dessen Hilfe der Internetnutzer im deutschen Rechtsraum seinen digitalen Nachlass früh- zeitig regeln kann. Von Claus Schmid, Jörg Blume, Horst Bock, Oliver Süssenguth, Matthias Bauer, Bernd Wild 86 Wirtschaftsinformatik & Management 1 | 2013 Spektrum | Artikel Dr.-Ing. Claus Schmid Matthias Bauer Jörg Blume ist Managementberater im Bereich ist Mitgründer des Berliner Soft- arbeitet seit 2008 als niedergelassener Arzt Global Solution Architecture bei ware-unternehmens Völcker in einer kinderärztlichen Gemeinschaft- der TSystems International GmbH. Informatik AG. spraxis in Schweinfurt. Das lateinische Sprichwort „errare humanum est“ hat sich im ersten Teil auch für die Autoren durch einen Kommafehler in der Sterberate bewahr- heitet. Die Anwendung des korrekten Wertes der Sterberate – in Deutsch- land aktuell etwa eine Millionen Menschen pro Jahr – zeigt eine zeitliche Entschärfung,

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Wirtschaftsinformatik & ManagementSpringer Journals

Published: Apr 5, 2013

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