Regionenübergreifendes Tracking im Neugeborenen-Hörscreening

Regionenübergreifendes Tracking im Neugeborenen-Hörscreening Originalien HNO 2017 · 65:1008–1013 P. Matulat · S. Stroe · A. am Zehnhoff-Dinnesen https://doi.org/10.1007/s00106-017-0424-y Klinik für Phoniatrie und Pädaudiologie, Universitätsklinikum Münster, Münster, Deutschland Online publiziert: 22. September 2017 © Springer Medizin Verlag GmbH 2017 Regionenübergreifendes Tracking im Neugeborenen- Hörscreening Württemberg) sind bisher unversorgt. wohl einfache wie effiziente Ansatz je- Hintergrund und Problem- Die Trackingeinrichtungen haben ge- doch nicht bundesweit realisiert werden. stellung meinsame Grenzen zu bis zu 5 anderen Ziel dieser Arbeit sind die Darstellung Die derzeit 16 in Deutschland arbeiten- Hörscreening-Zentralen. eines Konzepts sowie die Beschreibung den Zentralen haben sich 2011 im Ver- In Ermangelung zentraler Infrastruk- einer ersten Implementierung eines Lö- band Deutscher Hörscreening-Zentralen turen ist das Nachverfolgen von kontroll- sungsansatzes für ein regionenübergrei- (VDHZ e. V.) als gemeinsame Interes- bedürift gen Befunden über die Zustän- fendes Tracking im Neugeborenen-Hör- senvertretung zusammengeschlossen digkeitsbereiche von Hörscreening-Zen- screening bei heterogener Trackingso-ft und Standards vereinbart [1], um eine tralen hinweg kaum oder nicht möglich. ware und unabhängig von einer einheit- Vergleichbarkeit der Daten und damit Erschwerend kommt die Heterogenität lichen Screening-ID. Hierzu wurde eine die Voraussetzung für eine bundesweite und fehlende Interoperabilität der ein- Programmierschnittstelle als Angebot an Evaluation zu schaffen. gesetzten Trackingsowa ft re hinzu. Min- dieEntwicklervonTrackingsow ft http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png HNO Springer Journals

Regionenübergreifendes Tracking im Neugeborenen-Hörscreening

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Publisher
Springer Medizin
Copyright
Copyright © 2017 by Springer Medizin Verlag GmbH
Subject
Medicine & Public Health; Otorhinolaryngology; Neurosurgery
ISSN
0017-6192
eISSN
1433-0458
D.O.I.
10.1007/s00106-017-0424-y
Publisher site
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Abstract

Originalien HNO 2017 · 65:1008–1013 P. Matulat · S. Stroe · A. am Zehnhoff-Dinnesen https://doi.org/10.1007/s00106-017-0424-y Klinik für Phoniatrie und Pädaudiologie, Universitätsklinikum Münster, Münster, Deutschland Online publiziert: 22. September 2017 © Springer Medizin Verlag GmbH 2017 Regionenübergreifendes Tracking im Neugeborenen- Hörscreening Württemberg) sind bisher unversorgt. wohl einfache wie effiziente Ansatz je- Hintergrund und Problem- Die Trackingeinrichtungen haben ge- doch nicht bundesweit realisiert werden. stellung meinsame Grenzen zu bis zu 5 anderen Ziel dieser Arbeit sind die Darstellung Die derzeit 16 in Deutschland arbeiten- Hörscreening-Zentralen. eines Konzepts sowie die Beschreibung den Zentralen haben sich 2011 im Ver- In Ermangelung zentraler Infrastruk- einer ersten Implementierung eines Lö- band Deutscher Hörscreening-Zentralen turen ist das Nachverfolgen von kontroll- sungsansatzes für ein regionenübergrei- (VDHZ e. V.) als gemeinsame Interes- bedürift gen Befunden über die Zustän- fendes Tracking im Neugeborenen-Hör- senvertretung zusammengeschlossen digkeitsbereiche von Hörscreening-Zen- screening bei heterogener Trackingso-ft und Standards vereinbart [1], um eine tralen hinweg kaum oder nicht möglich. ware und unabhängig von einer einheit- Vergleichbarkeit der Daten und damit Erschwerend kommt die Heterogenität lichen Screening-ID. Hierzu wurde eine die Voraussetzung für eine bundesweite und fehlende Interoperabilität der ein- Programmierschnittstelle als Angebot an Evaluation zu schaffen. gesetzten Trackingsowa ft re hinzu. Min- dieEntwicklervonTrackingsow ft

Journal

HNOSpringer Journals

Published: Sep 22, 2017

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