„Open Office darf nicht sterben“

„Open Office darf nicht sterben“ SPENDENAUFRUF Open Source Software wehrt sich gegen drohendes Aus „Open Office darf nicht sterben“ Pünktlich zum elften Geburtstag startete am 13. Oktober eine groß angelegte Spendenkampagne für die (kosten)freie Büro-Software OpenOffice.org. Nach dem Rückzug des Hauptsponsors Oracle am 1. Juni 2011 wollen die Köpfe hinter OpenOffice.org die Open Source Software zunächst als Verein fortführen und die Weiterentwicklung der dazugehörenden Programme sowie die Nutzerbetreuung durch Spenden finanzieren. Ein plötzliches Ende von OpenOffice.org wäre fatal: Weltweit kommt die Software nicht nur bei privaten Anwen- dern, sondern auch in vielen Behörden sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen zum Einsatz. „Natürlich war es ein Schock für uns alle, als Das Team OpenOffice.org, kurz Team Damit OpenOffice.org professionell wei- Oracle bekannt gab, dass man uns nicht OOo, wird in der Zukunft als wichtiger Spon- terentwickelt werden kann, ist das Team weiter unterstützt“, so Stefan Taxhet, Vor- sor von OpenOffice.org auftreten und so OpenOffice.org auf Spenden angewiesen. stand des Team OpenOffice.org e. V. „Aber eine Balance zwischen den Kleinen (User, Viele prominente Stimmen kündigen der- uns war sofort klar: OpenOffice.org dar f potenzielle Par tner) und den Größeren weil ihre Unterstützung an. So auch der nicht sterben!“ Für Nutzer und Team kann (IBM, Novell, Redhat etc.) http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Wirtschaftsinformatik & Management Springer Journals

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Publisher
Gabler Verlag
Copyright
Copyright © 2011 by Gabler Verlag Wiesbaden GmbH
Subject
Economics / Management Science; Business Information Systems
ISSN
1867-5905
eISSN
1867-5913
D.O.I.
10.1365/s35764-011-0075-9
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Abstract

SPENDENAUFRUF Open Source Software wehrt sich gegen drohendes Aus „Open Office darf nicht sterben“ Pünktlich zum elften Geburtstag startete am 13. Oktober eine groß angelegte Spendenkampagne für die (kosten)freie Büro-Software OpenOffice.org. Nach dem Rückzug des Hauptsponsors Oracle am 1. Juni 2011 wollen die Köpfe hinter OpenOffice.org die Open Source Software zunächst als Verein fortführen und die Weiterentwicklung der dazugehörenden Programme sowie die Nutzerbetreuung durch Spenden finanzieren. Ein plötzliches Ende von OpenOffice.org wäre fatal: Weltweit kommt die Software nicht nur bei privaten Anwen- dern, sondern auch in vielen Behörden sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen zum Einsatz. „Natürlich war es ein Schock für uns alle, als Das Team OpenOffice.org, kurz Team Damit OpenOffice.org professionell wei- Oracle bekannt gab, dass man uns nicht OOo, wird in der Zukunft als wichtiger Spon- terentwickelt werden kann, ist das Team weiter unterstützt“, so Stefan Taxhet, Vor- sor von OpenOffice.org auftreten und so OpenOffice.org auf Spenden angewiesen. stand des Team OpenOffice.org e. V. „Aber eine Balance zwischen den Kleinen (User, Viele prominente Stimmen kündigen der- uns war sofort klar: OpenOffice.org dar f potenzielle Par tner) und den Größeren weil ihre Unterstützung an. So auch der nicht sterben!“ Für Nutzer und Team kann (IBM, Novell, Redhat etc.)

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Wirtschaftsinformatik & ManagementSpringer Journals

Published: Aug 25, 2011

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