„Open Innovation ist die Kunst, jeden Einzelfall als Sonderfall zu akzeptieren“

„Open Innovation ist die Kunst, jeden Einzelfall als Sonderfall zu akzeptieren“ Schwerpunkt | Interview „Open Innovation ist die Kunst, jeden Einzelfall als Sonderfall zu akzeptieren“ In hochgeheimen Labors, abgeschlossen von der Außenwelt, werden neue Pro- dukte entwickelt. Diese Zeiten sind lange vorbei. Open Innovation heißt das Stich- wort, das Innovationsprozesse verändert und oft deutlich beschleunigen kann. Wir sprachen mit Dr. Heinrich Arnold von Telekom Innovation Laboratories (T-Labs) über dieses Thema. Text: Peter Pagel Fotos: Dirk Hasskarl 6 Wirtschaftsinformatik & Management 1 | 2013 Schwerpunkt | Interview Dr. Heinrich Arnold leitet mit den Telekom Innovation La- boratories (T-Labs) den Forschungs- und Innovationsbereich der Deutschen Telekom AG. Unter seiner Leitung wurde eine Anzahl von signifikanten Beträgen für Produkte und Infrastruktur erzielt. Eine Reihe von Geschäftsmodellen und neugegründeten Unternehmen beruht auf den Projektergebnissen des Innovation- Development-Bereichs der T-Labs. Dazu gehören Trust2Core, Zimory, Yoochoose, QiSec, Spree, Schaltzeit, MisterX, u.v.m. Weitere Neugründungen befinden sich in der Vorbereitung. Zuvor war Dr. Heinrich Arnold an der Ausgrün- dung des Kabelgeschäftes aus der Deutschen Telekom beteiligt und leitete umfangreiche organisatorische und strategische Projekte im Kontext von In- novation bei der Deutschen Telekom. WuM: Was machen die T-Labs im Bereich Open Innovation? Der Erfolg hat dazu geführt, dass wir unsere Tätigkeit suk- Heinrich Arnold: Die T-Labs sind vor acht http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Wirtschaftsinformatik & Management Springer Journals

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Publisher
Gabler Verlag
Copyright
Copyright © 2013 by Springer Gabler
Subject
Economics / Management Science; Business Information Systems
ISSN
1867-5905
eISSN
1867-5913
D.O.I.
10.1365/s35764-013-0255-x
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Abstract

Schwerpunkt | Interview „Open Innovation ist die Kunst, jeden Einzelfall als Sonderfall zu akzeptieren“ In hochgeheimen Labors, abgeschlossen von der Außenwelt, werden neue Pro- dukte entwickelt. Diese Zeiten sind lange vorbei. Open Innovation heißt das Stich- wort, das Innovationsprozesse verändert und oft deutlich beschleunigen kann. Wir sprachen mit Dr. Heinrich Arnold von Telekom Innovation Laboratories (T-Labs) über dieses Thema. Text: Peter Pagel Fotos: Dirk Hasskarl 6 Wirtschaftsinformatik & Management 1 | 2013 Schwerpunkt | Interview Dr. Heinrich Arnold leitet mit den Telekom Innovation La- boratories (T-Labs) den Forschungs- und Innovationsbereich der Deutschen Telekom AG. Unter seiner Leitung wurde eine Anzahl von signifikanten Beträgen für Produkte und Infrastruktur erzielt. Eine Reihe von Geschäftsmodellen und neugegründeten Unternehmen beruht auf den Projektergebnissen des Innovation- Development-Bereichs der T-Labs. Dazu gehören Trust2Core, Zimory, Yoochoose, QiSec, Spree, Schaltzeit, MisterX, u.v.m. Weitere Neugründungen befinden sich in der Vorbereitung. Zuvor war Dr. Heinrich Arnold an der Ausgrün- dung des Kabelgeschäftes aus der Deutschen Telekom beteiligt und leitete umfangreiche organisatorische und strategische Projekte im Kontext von In- novation bei der Deutschen Telekom. WuM: Was machen die T-Labs im Bereich Open Innovation? Der Erfolg hat dazu geführt, dass wir unsere Tätigkeit suk- Heinrich Arnold: Die T-Labs sind vor acht

Journal

Wirtschaftsinformatik & ManagementSpringer Journals

Published: Apr 5, 2013

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