Änderungen im EEG nach manueller/osteopathischer Therapie und Atlas-Impulstherapie nach Arlen während der Therapie mit Aufbissbehelfen

Änderungen im EEG nach manueller/osteopathischer Therapie und Atlas-Impulstherapie nach Arlen... Durch die Atlasimpulstherapie nach Arlen treten neben Funktionsänderungen im lokalen Bereich der Kopfgelenke zahlreiche sofortige funktionelle Änderungen in anatomisch oft weit entfernt liegenden muskuloskeletalen Bereichen auf. Beispielsweise ändert sich die dreidimensionale Lage des Unterkiefers relativ zum Oberkiefer und damit automatisch der Zusammenbiss der Zähne. Diese Beobachtungen lassen die Annahme zu, dass die manuellen Eingriffe Veränderungen im autonomen und zentralen Nervensystem bewirken. Mit der Messung und Analyse der Herzratenvariabilität konnte nachgewiesen werden, dass der Atlasimpuls nach Arlen unmittelbar auf das autonome Nervensystem einwirkt. Im vorliegenden Beitrag wird der Frage nachgegangen, inwieweit sich eine Wirkung auf das ZNS mit dem quantitativen Elektroenzephalogramm (qEEG) während einer Therapie mit Aufbissbehelfen aufzeigen lässt. http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Manuelle Medizin Springer Journals

Änderungen im EEG nach manueller/osteopathischer Therapie und Atlas-Impulstherapie nach Arlen während der Therapie mit Aufbissbehelfen

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Publisher
Springer Journals
Copyright
Copyright © 2017 by Springer Medizin Verlag GmbH
Subject
Medicine & Public Health; Chiropractic Medicine; Orthopedics; Conservative Orthopedics; Rehabilitation; Sports Medicine
ISSN
0025-2514
eISSN
1433-0466
D.O.I.
10.1007/s00337-017-0279-z
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Abstract

Durch die Atlasimpulstherapie nach Arlen treten neben Funktionsänderungen im lokalen Bereich der Kopfgelenke zahlreiche sofortige funktionelle Änderungen in anatomisch oft weit entfernt liegenden muskuloskeletalen Bereichen auf. Beispielsweise ändert sich die dreidimensionale Lage des Unterkiefers relativ zum Oberkiefer und damit automatisch der Zusammenbiss der Zähne. Diese Beobachtungen lassen die Annahme zu, dass die manuellen Eingriffe Veränderungen im autonomen und zentralen Nervensystem bewirken. Mit der Messung und Analyse der Herzratenvariabilität konnte nachgewiesen werden, dass der Atlasimpuls nach Arlen unmittelbar auf das autonome Nervensystem einwirkt. Im vorliegenden Beitrag wird der Frage nachgegangen, inwieweit sich eine Wirkung auf das ZNS mit dem quantitativen Elektroenzephalogramm (qEEG) während einer Therapie mit Aufbissbehelfen aufzeigen lässt.

Journal

Manuelle MedizinSpringer Journals

Published: Jun 29, 2017

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