Masse mit Klasse — Crowdsourcing in der Praxis

Masse mit Klasse — Crowdsourcing in der Praxis Schwerpunkt | Artikel Masse mit Klasse – Crowdsourcing in der Praxis „Warum etwas selbst übernehmen, wenn man eine Vielzahl von Akteuren für eine Aufgabe begeistern, von deren Wissensbasis profitieren kann und gleichzeitig In- formationen über Vorlieben und Meinungen der Masse erhält?“ Dies ist der Grund- gedanke hinter dem seit einiger Zeit sowohl in der Praxis als auch in der Wissen- schaft diskutiertem Begriff „Crowdsourcing“. Dieser wurde zuerst von Jeff Howe (2006, S. 1) geprägt und stellt einen Zusammenschluss der Begriffe „Crowd“ und „Outsourcing“ dar. Crowdsouring lässt sich damit als Auslagerung einer bestimm- ten Aufgabe aus der Wertschöpfungskette an eine große Menge von externen Ak- teuren – der Crowd – verstehen. Von Matthias Schumann und Arne Frerichs 20 Wirtschaftsinformatik & Management 3 | 2013 Schwerpunkt | Artikel Hatten wir doch schon, oder? Was ist daran neu? Prof. Dr. Matthias Schumann Teilweise lassen sich Parallelen zu älteren Konzepten ziehen. Open-Source -Soft- Ist Inhaber der Professur für Anwendungs- ware beispielsweise zeichnet sich dadurch aus, dass Software, wie zum Beispiel systeme und E-Business der wirtschafts- das Betriebssystem Linux, quelloffen ist und von vielen auf der Welt verteilten wissenschaftlichen Fakultät der Georg-Au- Anwendern parallel weiterentwickelt wird. Außerdem kann jeder Interes- gust-Universität Göttingen. sierte den http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Wirtschaftsinformatik & Management Springer Journals

Masse mit Klasse — Crowdsourcing in der Praxis

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Publisher
Gabler Verlag
Copyright
Copyright © 2013 by Springer Gabler
Subject
Economics / Management Science; Business Information Systems
ISSN
1867-5905
eISSN
1867-5913
D.O.I.
10.1365/s35764-013-0296-1
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Abstract

Schwerpunkt | Artikel Masse mit Klasse – Crowdsourcing in der Praxis „Warum etwas selbst übernehmen, wenn man eine Vielzahl von Akteuren für eine Aufgabe begeistern, von deren Wissensbasis profitieren kann und gleichzeitig In- formationen über Vorlieben und Meinungen der Masse erhält?“ Dies ist der Grund- gedanke hinter dem seit einiger Zeit sowohl in der Praxis als auch in der Wissen- schaft diskutiertem Begriff „Crowdsourcing“. Dieser wurde zuerst von Jeff Howe (2006, S. 1) geprägt und stellt einen Zusammenschluss der Begriffe „Crowd“ und „Outsourcing“ dar. Crowdsouring lässt sich damit als Auslagerung einer bestimm- ten Aufgabe aus der Wertschöpfungskette an eine große Menge von externen Ak- teuren – der Crowd – verstehen. Von Matthias Schumann und Arne Frerichs 20 Wirtschaftsinformatik & Management 3 | 2013 Schwerpunkt | Artikel Hatten wir doch schon, oder? Was ist daran neu? Prof. Dr. Matthias Schumann Teilweise lassen sich Parallelen zu älteren Konzepten ziehen. Open-Source -Soft- Ist Inhaber der Professur für Anwendungs- ware beispielsweise zeichnet sich dadurch aus, dass Software, wie zum Beispiel systeme und E-Business der wirtschafts- das Betriebssystem Linux, quelloffen ist und von vielen auf der Welt verteilten wissenschaftlichen Fakultät der Georg-Au- Anwendern parallel weiterentwickelt wird. Außerdem kann jeder Interes- gust-Universität Göttingen. sierte den

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Wirtschaftsinformatik & ManagementSpringer Journals

Published: Jul 7, 2013

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