Läsionale Therapieoptionen beim maligen Melanom

Läsionale Therapieoptionen beim maligen Melanom Leitthema Onkologe 2018 · 24:464–471 F. Kiecker ·G. Poch ·K.Farmer https://doi.org/10.1007/s00761-018-0371-6 Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Charité Universitätsmedizin Berlin, Berlin, Online publiziert: 11. April 2018 Deutschland © Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018 Läsionale Therapieoptionen beim maligen Melanom Bei Intransitmetastasen handelt se Patienten von vielen Studien ausge- morbiditäten eine Operation als unge- es sich um kutane oder subkutane, schlossen waren. Viele regionale Thera- eignet erscheinen lassen. Es sind jedoch lymphatische Absiedelungen von pieverfahrenwiez.B.Extremitätenperfu- keine Vergleichsdaten verfügbar, die die Melanomzellen zwischen dem sion und Elektrochemotherapie sind nie Ergebnisse nach Operation mit denen Primärtumor und der regionalen direkt miteinander verglichen worden; nach nicht operativen Therapiemaßnah- Lymphknotenstation. Es ist noch auch ihr Einfluss auf die Gesamtüberle- men gegenüberstellen. nicht klar, warum bei manchen benszeit ist nicht gut untersucht. Beim Aurft eten von zahlreichen In- Melanompatienten ausschließlich transitfiliae kommen heutzutage viel frü- lokoregionäre Metastasen in her Systemtherapien zum Einsatz, de- In den meisten Melanom- den Lymphknoten, bei anderen ren Effektivität den früher standardmä- leitlinien wird kein stan- nur auf der Intransitstrecke und ßig eingesetzten Chemotherapien deut- dardisiertes Vorgehen bei bei wiederum anderen beide lich überlegen ist. Dies führt auch dazu, Manifestationsformen auftreten. Intransitmetastasen angegeben dass Amputationen ganzer Gliedmaßen http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Der Onkologe Springer Journals

Läsionale Therapieoptionen beim maligen Melanom

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Publisher
Springer Medizin
Copyright
Copyright © 2018 by Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature
Subject
Medicine & Public Health; Oncology
ISSN
0947-8965
eISSN
1433-0415
D.O.I.
10.1007/s00761-018-0371-6
Publisher site
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Abstract

Leitthema Onkologe 2018 · 24:464–471 F. Kiecker ·G. Poch ·K.Farmer https://doi.org/10.1007/s00761-018-0371-6 Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Charité Universitätsmedizin Berlin, Berlin, Online publiziert: 11. April 2018 Deutschland © Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018 Läsionale Therapieoptionen beim maligen Melanom Bei Intransitmetastasen handelt se Patienten von vielen Studien ausge- morbiditäten eine Operation als unge- es sich um kutane oder subkutane, schlossen waren. Viele regionale Thera- eignet erscheinen lassen. Es sind jedoch lymphatische Absiedelungen von pieverfahrenwiez.B.Extremitätenperfu- keine Vergleichsdaten verfügbar, die die Melanomzellen zwischen dem sion und Elektrochemotherapie sind nie Ergebnisse nach Operation mit denen Primärtumor und der regionalen direkt miteinander verglichen worden; nach nicht operativen Therapiemaßnah- Lymphknotenstation. Es ist noch auch ihr Einfluss auf die Gesamtüberle- men gegenüberstellen. nicht klar, warum bei manchen benszeit ist nicht gut untersucht. Beim Aurft eten von zahlreichen In- Melanompatienten ausschließlich transitfiliae kommen heutzutage viel frü- lokoregionäre Metastasen in her Systemtherapien zum Einsatz, de- In den meisten Melanom- den Lymphknoten, bei anderen ren Effektivität den früher standardmä- leitlinien wird kein stan- nur auf der Intransitstrecke und ßig eingesetzten Chemotherapien deut- dardisiertes Vorgehen bei bei wiederum anderen beide lich überlegen ist. Dies führt auch dazu, Manifestationsformen auftreten. Intransitmetastasen angegeben dass Amputationen ganzer Gliedmaßen

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Der OnkologeSpringer Journals

Published: Apr 11, 2018

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