Kooperieren, honorieren, sanktionieren

Kooperieren, honorieren, sanktionieren Rechtsfragen für Gefäßmediziner Gefässchirurgie2   014   ·  19:486–488 M.W   erthern DOI  10.1007/s00772-014-1378-y Rechtsanwalt,  München Online  publiziert: 26.  Juli  2014 ©  Springer-Verlag  Berlin  Heidelberg  2014 Kooperieren, honorieren,  sanktionieren Honorar-  und  Konsiliarärzte  in  der  stationären  Versorgung Über 60% der medizinischen Einrich- gesellschaft seine Freiberuflichkeit und Ausgangslage, Problemstellung tungen in Deutschland sind auf den Ein- damit die Möglichkeit, als Wahlarzt sei- Bis 2007 waren die Sektorengrenzen zwi- satz von Honorarärzten angewiesen, Ten- ne privatärztlichen Leistungen abzurech- schen ambulanter und stationärer Ver- denz steigend. Honorar- und Konsiliar- nen oder durch das Krankenhaus abrech- sorgung personell undurchlässig. Eine ärzte sind längst keine Lückenbüßer mehr, nen zu lassen. gleichzeitige Tätigkeit im Krankenhaus sondern für viele Krankenhäuser unver- Der Honorar-Belegarzt ist 2009 ein- und in der ambulanten Versorgung war zichtbar, um den Versorgungsauftrag er- geführt worden. Im Gegensatz zum klas- im Grundsatz genauso wenig möglich wie füllen zu können. Deshalb ist es von prak- sischen Belegarzt steht dem Honorar-Be- umgekehrt. Der Belegarzt bildete die Aus- tischer Relevanz, die rechtlichen Möglich- legarzt kein eigener direkter Vergütungs- nahme. Den ersten Schritt zur Verzah- keiten und Grenzen des sektorenübergrei- anspruch gegen den Patienten zu, sein nung beider Versorgungsbereiche tat der fenden Einsatzes von Honorar- und Kon- Vertragspartner ist in http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Gefässchirurgie Springer Journals

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Publisher
Springer Berlin Heidelberg
Copyright
Copyright © 2014 by Springer-Verlag Berlin Heidelberg
Subject
Medicine & Public Health; Vascular Surgery
ISSN
0948-7034
eISSN
1434-3932
D.O.I.
10.1007/s00772-014-1378-y
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Abstract

Rechtsfragen für Gefäßmediziner Gefässchirurgie2   014   ·  19:486–488 M.W   erthern DOI  10.1007/s00772-014-1378-y Rechtsanwalt,  München Online  publiziert: 26.  Juli  2014 ©  Springer-Verlag  Berlin  Heidelberg  2014 Kooperieren, honorieren,  sanktionieren Honorar-  und  Konsiliarärzte  in  der  stationären  Versorgung Über 60% der medizinischen Einrich- gesellschaft seine Freiberuflichkeit und Ausgangslage, Problemstellung tungen in Deutschland sind auf den Ein- damit die Möglichkeit, als Wahlarzt sei- Bis 2007 waren die Sektorengrenzen zwi- satz von Honorarärzten angewiesen, Ten- ne privatärztlichen Leistungen abzurech- schen ambulanter und stationärer Ver- denz steigend. Honorar- und Konsiliar- nen oder durch das Krankenhaus abrech- sorgung personell undurchlässig. Eine ärzte sind längst keine Lückenbüßer mehr, nen zu lassen. gleichzeitige Tätigkeit im Krankenhaus sondern für viele Krankenhäuser unver- Der Honorar-Belegarzt ist 2009 ein- und in der ambulanten Versorgung war zichtbar, um den Versorgungsauftrag er- geführt worden. Im Gegensatz zum klas- im Grundsatz genauso wenig möglich wie füllen zu können. Deshalb ist es von prak- sischen Belegarzt steht dem Honorar-Be- umgekehrt. Der Belegarzt bildete die Aus- tischer Relevanz, die rechtlichen Möglich- legarzt kein eigener direkter Vergütungs- nahme. Den ersten Schritt zur Verzah- keiten und Grenzen des sektorenübergrei- anspruch gegen den Patienten zu, sein nung beider Versorgungsbereiche tat der fenden Einsatzes von Honorar- und Kon- Vertragspartner ist in

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Published: Jul 26, 2014

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