Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis INHALT PFLEGEMANAGEMENT 10 Change Management: So gelingt der Wandel Veränderungsprozesse im Sozial- und Gesundheitswesen TIM SCHUSTER, JULIA KOHORST, ALEXANDER HASSAN 14 Problematische Betreuer Gericht einschalten und gezielt informieren! THORSTEN SIEFARTH 17 Kontinenzförderung in der Klinik – Anspruch und Wirklichkeit „Tabuthema“ Inkontinenz aktiv managen 17 „Tabuthema“ Inkontinenz managen ANGELIKA SONNENBERG Harn- und Stuhlinkontinenz sind ein Kontrollver - lust, der Menschen jeden Alters treffen kann – doch PFLEGEPRAXIS wenige wollen darüber sprechen. Auch Pflegenden 20 Personen mit Harninkontinenz professionell unterstützen geht es nicht anders. Aus Schamgefühl wird gern Expertenstandard „Förderung der Harnkontinenz in der Pflege“ „vergessen“, nach der Kontinenzsituation zu fragen. DANIELA HAYDER-BEICHEL Dabei ist Kontinenzförderung überall möglich. 23 Globales Harninkontinenz-Assessment bei geriatrischen Patienten Management der Harninkontinenz in einer Rehabilitationsklinik SIGRID EGE 26 Kontinenzstörungen bei Stomaträgern Multiprofessionell agieren GABRIELE GRUBER 30 Blasenschwäche und Geburt – ein zwangsläufiger Zusammenhang? Kontinenzförderung in der Schwangerschaft und nach Geburt KERSTIN GITSCHEL 38 Was ist ein Lern-Espresso? Pflegepraxis und -wisssenschaft entwickeln sich 34 Pflege von Menschen mit Stuhlinkontinenz kontinuierlich weiter. Doch die Zeit für Weiterbil - Eine Gratwanderung – selbst für erfahrene Pflegepersonen dung ist in der Pflege knapp. Kann da das Lernen in GISELE SCHÖN kleinen Einheiten mit mobilen Geräten – wann und wo man will – sinnvoll sein? PFLEGEPÄDAGOGIK 38 Mobile Learning als Baustein der Professionalisierung Kontextabhängiges Lernen CARSTEN MÜSSIG 41 Für eine bessere Gesundheitsversorgung Abschlusstagung INTER-M-E-P-P und interTUT JUDITH CZAKERT, KATHRIN REICHEL 43 Der Einflussfaktor Lehrperson in der pflegepädagogischen Bildung Lehren als stetiger Entwicklungsprozess JÖRG SCHMAL 43 Der Einflussfaktor Lehrperson 46 Alte Menschen personen- und situationsbezogen pflegen Die Lehrperson hat einen großen Einfluss auf die Das Prüfungsformat OSCE (Teil 5) Unterrichtsqualität. Mit ihm oder ihr steht und fällt CHRISTIANE WISSING, ANDREA KERRES, KATHARINA LÜFTL der Unterricht. Doch wie wird man ein guter Lehrer? Jörg Schmal nimmt die Lehrperson in der beruflichen PFLEGEWISSENSCHAFT Bildung unter die Lupe. 49 Rollenwechsel: Angehörige von Menschen mit Demenz nach Einzug ins Pflegeheim Übergang häusliche Pflege in stationäre Langzeitversorgung 3 Editorial LEA HARTMANN, ANNA RENOM-GUITERAS, GABRIELE MEYER, ASTRID STEPHAN 4 Impressum 6, 37 Meldungen 53 Schulgesundheitsfachkräfte: Evaluation eines 63 Pflegemarkt Modellprojekts Pflege an allgemeinbildenden Schulen 65 Stellenmarkt/Anzeigen ANTJE TANNEN, YVONNE ADAM, JENNIFER EBERT, MICHAEL EWERS 67 Termine 56 Kultursensible Pflege am Beispiel der Stadt Dresden Demografiekompatible Anpassungsstrategien von Unternehmen FLORIAN RINGEL, KIM ANNA JURASCHEK = Schwerpunktthema 59 Impuls der Wissenschaft Titelbild: © meenon / Get t y Images / iStock Pflegezeitschrift 2017, Jg. 70, Heft 9 5 http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Pflegezeitschrift Springer Journals

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Pflegezeitschrift , Volume 70 (9) – Aug 22, 2017
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Publisher
Springer Medizin
Copyright
Copyright © 2017 by Springer Medizin Verlag GmbH
Subject
Medicine & Public Health; Nursing
ISSN
0945-1129
eISSN
2520-1816
D.O.I.
10.1007/s41906-017-0185-y
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Abstract

INHALT PFLEGEMANAGEMENT 10 Change Management: So gelingt der Wandel Veränderungsprozesse im Sozial- und Gesundheitswesen TIM SCHUSTER, JULIA KOHORST, ALEXANDER HASSAN 14 Problematische Betreuer Gericht einschalten und gezielt informieren! THORSTEN SIEFARTH 17 Kontinenzförderung in der Klinik – Anspruch und Wirklichkeit „Tabuthema“ Inkontinenz aktiv managen 17 „Tabuthema“ Inkontinenz managen ANGELIKA SONNENBERG Harn- und Stuhlinkontinenz sind ein Kontrollver - lust, der Menschen jeden Alters treffen kann – doch PFLEGEPRAXIS wenige wollen darüber sprechen. Auch Pflegenden 20 Personen mit Harninkontinenz professionell unterstützen geht es nicht anders. Aus Schamgefühl wird gern Expertenstandard „Förderung der Harnkontinenz in der Pflege“ „vergessen“, nach der Kontinenzsituation zu fragen. DANIELA HAYDER-BEICHEL Dabei ist Kontinenzförderung überall möglich. 23 Globales Harninkontinenz-Assessment bei geriatrischen Patienten Management der Harninkontinenz in einer Rehabilitationsklinik SIGRID EGE 26 Kontinenzstörungen bei Stomaträgern Multiprofessionell agieren GABRIELE GRUBER 30 Blasenschwäche und Geburt – ein zwangsläufiger Zusammenhang? Kontinenzförderung in der Schwangerschaft und nach Geburt KERSTIN GITSCHEL 38 Was ist ein Lern-Espresso? Pflegepraxis und -wisssenschaft entwickeln sich 34 Pflege von Menschen mit Stuhlinkontinenz kontinuierlich weiter. Doch die Zeit für Weiterbil - Eine Gratwanderung – selbst für erfahrene Pflegepersonen dung ist in der Pflege knapp. Kann da das Lernen in GISELE SCHÖN kleinen Einheiten mit mobilen Geräten – wann und wo man will – sinnvoll sein? PFLEGEPÄDAGOGIK 38 Mobile Learning als Baustein der Professionalisierung Kontextabhängiges Lernen CARSTEN MÜSSIG 41 Für eine bessere Gesundheitsversorgung Abschlusstagung INTER-M-E-P-P und interTUT JUDITH CZAKERT, KATHRIN REICHEL 43 Der Einflussfaktor Lehrperson in der pflegepädagogischen Bildung Lehren als stetiger Entwicklungsprozess JÖRG SCHMAL 43 Der Einflussfaktor Lehrperson 46 Alte Menschen personen- und situationsbezogen pflegen Die Lehrperson hat einen großen Einfluss auf die Das Prüfungsformat OSCE (Teil 5) Unterrichtsqualität. Mit ihm oder ihr steht und fällt CHRISTIANE WISSING, ANDREA KERRES, KATHARINA LÜFTL der Unterricht. Doch wie wird man ein guter Lehrer? Jörg Schmal nimmt die Lehrperson in der beruflichen PFLEGEWISSENSCHAFT Bildung unter die Lupe. 49 Rollenwechsel: Angehörige von Menschen mit Demenz nach Einzug ins Pflegeheim Übergang häusliche Pflege in stationäre Langzeitversorgung 3 Editorial LEA HARTMANN, ANNA RENOM-GUITERAS, GABRIELE MEYER, ASTRID STEPHAN 4 Impressum 6, 37 Meldungen 53 Schulgesundheitsfachkräfte: Evaluation eines 63 Pflegemarkt Modellprojekts Pflege an allgemeinbildenden Schulen 65 Stellenmarkt/Anzeigen ANTJE TANNEN, YVONNE ADAM, JENNIFER EBERT, MICHAEL EWERS 67 Termine 56 Kultursensible Pflege am Beispiel der Stadt Dresden Demografiekompatible Anpassungsstrategien von Unternehmen FLORIAN RINGEL, KIM ANNA JURASCHEK = Schwerpunktthema 59 Impuls der Wissenschaft Titelbild: © meenon / Get t y Images / iStock Pflegezeitschrift 2017, Jg. 70, Heft 9 5

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PflegezeitschriftSpringer Journals

Published: Aug 22, 2017

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