In-Memory-Technologie: Verbesserungen bei Planung, Simulation und Entscheidungsunterstützung

In-Memory-Technologie: Verbesserungen bei Planung, Simulation und Entscheidungsunterstützung Technologie In-Memory-Technologie: Verbesserungen bei Planung, Simulation und Entscheidungsunterstützung Planung wird in vielen Unternehmen als zeitaufwendiger Prozess mit fragwürdigem n utzen angesehen. Simulationen, von der betriebswirtschaftlichen Theorie seit Langem ausgearbeitet, finden in der Praxis nur in Nischen statt. Faktenbasierte Entscheidungsunterstützung erfolgt häufig ex-post, aber nicht zum Zeitpunkt der wirklichen Entscheidungsfindung. Dieser Beitrag erklärt, wie In-Memory-Datenbanktechnolo - gie helfen kann, diese Realität zu verändern. Von Dr. Werner Sinzig und Kailash R. Sharma egen technischer Limitationen konnte Real-Time-Compu- Planung, Entscheidungsunterstützung sowie Simulation. Wie, das ting in Unternehmen nur in beschränktem Umfang reali- wird im Folgenden gezeigt. Ein zweiter Themenkomplex, der in siert werden. Die betriebswirtschaftlichen Folgen, meist ausgelöst diesem Beitrag jedoch nicht weiter behandelt wird, sind die durch durch mangelnde Leistungsfähigkeit der unterstützenden Anwen- In-Memory-Technologie möglichen Effizienzgewinne in den IT- dungssysteme, manifestieren sich in verschiedensten Bereichen. Abteilungen der Unternehmen. Beispiele hierfür sind Kostenre- ■ Unnatürliche Unterbrechung von Geschäftsprozessen: zum duktionen auf der Hardware-Seite durch Vereinfachung der Archi- Beispiel bei der Ausführung einzelner Planungsfunktionen mit tektur und reduzierte Externspeicheranforderungen, aber auch großen Datenmengen. Nicht die intellektuellen Fähigkeiten des Entlastungen der IT-Abteilungen durch flexible „Self-Services“ bei Benutzers bestimmen die Arbeitsgeschwindigkeit, sondern das den Endanwendern, den Wegfall von ETL- (Extrahieren – Trans- System. Auch gemeinsame, http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Wirtschaftsinformatik & Management Springer Journals

In-Memory-Technologie: Verbesserungen bei Planung, Simulation und Entscheidungsunterstützung

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Publisher
Springer Journals
Copyright
Copyright © 2011 by Gabler Verlag Wiesbaden GmbH
Subject
Economics / Management Science; Business Information Systems
ISSN
1867-5905
eISSN
1867-5913
D.O.I.
10.1365/s35764-011-0022-9
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Abstract

Technologie In-Memory-Technologie: Verbesserungen bei Planung, Simulation und Entscheidungsunterstützung Planung wird in vielen Unternehmen als zeitaufwendiger Prozess mit fragwürdigem n utzen angesehen. Simulationen, von der betriebswirtschaftlichen Theorie seit Langem ausgearbeitet, finden in der Praxis nur in Nischen statt. Faktenbasierte Entscheidungsunterstützung erfolgt häufig ex-post, aber nicht zum Zeitpunkt der wirklichen Entscheidungsfindung. Dieser Beitrag erklärt, wie In-Memory-Datenbanktechnolo - gie helfen kann, diese Realität zu verändern. Von Dr. Werner Sinzig und Kailash R. Sharma egen technischer Limitationen konnte Real-Time-Compu- Planung, Entscheidungsunterstützung sowie Simulation. Wie, das ting in Unternehmen nur in beschränktem Umfang reali- wird im Folgenden gezeigt. Ein zweiter Themenkomplex, der in siert werden. Die betriebswirtschaftlichen Folgen, meist ausgelöst diesem Beitrag jedoch nicht weiter behandelt wird, sind die durch durch mangelnde Leistungsfähigkeit der unterstützenden Anwen- In-Memory-Technologie möglichen Effizienzgewinne in den IT- dungssysteme, manifestieren sich in verschiedensten Bereichen. Abteilungen der Unternehmen. Beispiele hierfür sind Kostenre- ■ Unnatürliche Unterbrechung von Geschäftsprozessen: zum duktionen auf der Hardware-Seite durch Vereinfachung der Archi- Beispiel bei der Ausführung einzelner Planungsfunktionen mit tektur und reduzierte Externspeicheranforderungen, aber auch großen Datenmengen. Nicht die intellektuellen Fähigkeiten des Entlastungen der IT-Abteilungen durch flexible „Self-Services“ bei Benutzers bestimmen die Arbeitsgeschwindigkeit, sondern das den Endanwendern, den Wegfall von ETL- (Extrahieren – Trans- System. Auch gemeinsame,

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Wirtschaftsinformatik & ManagementSpringer Journals

Published: Mar 25, 2011

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