Immer dabei

Immer dabei Editorial Als der Mobilfunk eingeführt wurde, waren die aktentaschen- großen Telefone noch echte Hingucker. Benutzt wurden sie von recht wenigen. So wenigen, dass es bei der Einführung des D2-Netzes Stimmen gab, die daran zweifelten, dass sich das überhaupt lohne, der Bedarf sei zu gering. Heute ist der Besitz eines Handys so selbstverständlich wie das Vorhanden- sein einer Postanschrift. Die ständige Erreichbarkeit nahezu aller ist Alltag geworden. Aber damit hat die Entwicklung noch längst nicht ihr Ende gefunden. Mit den sogenannten Peter Pagel Smartphones trägt inzwischen ein Großteil der Menschen ei- Chefredakteur nen Taschencomputer mit sich herum, der weit mehr kann, als bloße Telefonie oder SMS. Im privaten und beruflichen Kontext haben diese neuen Möglichkeiten unser Leben verändert. Vieles lässt sich von unterwegs erledigen, schnell auf eine Mail antworten oder ei- nen Termin bestätigen etwa. Das erhöht einerseits die Pro- duktivität, löst aber auch die Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben auf – manche bringt das in Schwierigkeiten. Aber nicht nur auf der persönlichen Ebene hat das Thema zwei Sei- ten, auch technologisch ergeben sich neue Herausforderun- gen. An erster Stelle steht dabei, dass die neuen Geräte immer auch neue Angriffspunkte für die Sicherheit von Unterneh- men darstellen. Wie immer gilt es abzuwägen zwischen Chan- cen und Risiken. Herzliche Grüße Peter Pagel Wirtschaftsinformatik & Management 1 | 2015 3 http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Wirtschaftsinformatik & Management Springer Journals
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Copyright
Copyright © 2015 by Springer Gabler
Subject
Economics / Management Science; IT in Business
ISSN
1867-5905
eISSN
1867-5913
D.O.I.
10.1007/s35764-015-0506-0
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Abstract

Editorial Als der Mobilfunk eingeführt wurde, waren die aktentaschen- großen Telefone noch echte Hingucker. Benutzt wurden sie von recht wenigen. So wenigen, dass es bei der Einführung des D2-Netzes Stimmen gab, die daran zweifelten, dass sich das überhaupt lohne, der Bedarf sei zu gering. Heute ist der Besitz eines Handys so selbstverständlich wie das Vorhanden- sein einer Postanschrift. Die ständige Erreichbarkeit nahezu aller ist Alltag geworden. Aber damit hat die Entwicklung noch längst nicht ihr Ende gefunden. Mit den sogenannten Peter Pagel Smartphones trägt inzwischen ein Großteil der Menschen ei- Chefredakteur nen Taschencomputer mit sich herum, der weit mehr kann, als bloße Telefonie oder SMS. Im privaten und beruflichen Kontext haben diese neuen Möglichkeiten unser Leben verändert. Vieles lässt sich von unterwegs erledigen, schnell auf eine Mail antworten oder ei- nen Termin bestätigen etwa. Das erhöht einerseits die Pro- duktivität, löst aber auch die Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben auf – manche bringt das in Schwierigkeiten. Aber nicht nur auf der persönlichen Ebene hat das Thema zwei Sei- ten, auch technologisch ergeben sich neue Herausforderun- gen. An erster Stelle steht dabei, dass die neuen Geräte immer auch neue Angriffspunkte für die Sicherheit von Unterneh- men darstellen. Wie immer gilt es abzuwägen zwischen Chan- cen und Risiken. Herzliche Grüße Peter Pagel Wirtschaftsinformatik & Management 1 | 2015 3

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Published: Feb 6, 2015

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