Im sozialen Netz

Im sozialen Netz Editorial In kurzer Zeit sind Soziale Medien wie Facebook zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Viele Menschen organisie- ren ihre gesamte Freizeit in diesen Netzwerken. Wer nicht drin ist, ist nicht dabei, ist von der Kommunikation ausge- schlossen. Das gilt zunehmend auch für Unternehmen. Die Frage ist längst nicht mehr, ob man sich mit diesen Medien auseinandersetzen muss, sondern wie? Was ist sinnvoll, was nur ein kurzlebiger Hype? Was für ein Unternehmen ein „Muss“ ist, kann für andere überflüssige Geldverschwendung Peter Pagel sein. Chefredakteur Eines sollte klar sein, Mitarbeiter sind aus ihrer Freizeit da- ran gewöhnt, Soziale Medien zu nutzen. Sie werden dies auch im Unternehmenskontext tun. Deshalb ist es entscheidend, dass überall da, wo es wichtig ist, dass nicht über öffentliche Plattformen kommuniziert wird, interne Alternativen durch die Firmen-IT zur Verfügung gestellt werden – etwa, um Ter- mine in lokal verteilten Teams bequem organisieren zu kön- nen. Zudem ist es oft sinnvoll, auch öffentliche Plattformen zu nutzen, dann ist es wichtig, den Mitarbeitern klare Regeln zum Verhalten zu geben. Sicher ist, dass sich unser privater und beruflicher Alltag durch Soziale Medien in relativ kurzer Zeit deutlich verändert hat; das merkt man unter anderem da- ran, wie selbstverständlich deren Nutzung für sehr viele in- zwischen ist. Die Erreichbarkeit via Facebook ist für eine wachsende Gruppe von Menschen wichtiger als ein Festnetz- telefonanschluss – den haben viele der jüngeren Generation schon lange nicht mehr. Viele Grüße, Peter Pagel, Chefredakteur Wirtschaftsinformatik & Management 5 | 2013 1 http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Wirtschaftsinformatik & Management Springer Journals

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Publisher
Springer Fachmedien Wiesbaden
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Subject
Business and Management; IT in Business
ISSN
1867-5905
eISSN
1867-5913
D.O.I.
10.1365/s35764-013-0335-y
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Abstract

Editorial In kurzer Zeit sind Soziale Medien wie Facebook zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Viele Menschen organisie- ren ihre gesamte Freizeit in diesen Netzwerken. Wer nicht drin ist, ist nicht dabei, ist von der Kommunikation ausge- schlossen. Das gilt zunehmend auch für Unternehmen. Die Frage ist längst nicht mehr, ob man sich mit diesen Medien auseinandersetzen muss, sondern wie? Was ist sinnvoll, was nur ein kurzlebiger Hype? Was für ein Unternehmen ein „Muss“ ist, kann für andere überflüssige Geldverschwendung Peter Pagel sein. Chefredakteur Eines sollte klar sein, Mitarbeiter sind aus ihrer Freizeit da- ran gewöhnt, Soziale Medien zu nutzen. Sie werden dies auch im Unternehmenskontext tun. Deshalb ist es entscheidend, dass überall da, wo es wichtig ist, dass nicht über öffentliche Plattformen kommuniziert wird, interne Alternativen durch die Firmen-IT zur Verfügung gestellt werden – etwa, um Ter- mine in lokal verteilten Teams bequem organisieren zu kön- nen. Zudem ist es oft sinnvoll, auch öffentliche Plattformen zu nutzen, dann ist es wichtig, den Mitarbeitern klare Regeln zum Verhalten zu geben. Sicher ist, dass sich unser privater und beruflicher Alltag durch Soziale Medien in relativ kurzer Zeit deutlich verändert hat; das merkt man unter anderem da- ran, wie selbstverständlich deren Nutzung für sehr viele in- zwischen ist. Die Erreichbarkeit via Facebook ist für eine wachsende Gruppe von Menschen wichtiger als ein Festnetz- telefonanschluss – den haben viele der jüngeren Generation schon lange nicht mehr. Viele Grüße, Peter Pagel, Chefredakteur Wirtschaftsinformatik & Management 5 | 2013 1

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Published: Oct 6, 2013

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