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Fetale Magnetresonanztomographie

Fetale Magnetresonanztomographie Leitthema Radiologe 2018 · 58:668–672 W. Reith · A. Haussmann · U. Yilmaz https://doi.org/10.1007/s00117-018-0405-5 Klinik für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Universitätsklinikum des Saarlandes, Online publiziert: 28. Mai 2018 Homburg-Saar, Deutschland © Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018 Fetale Magnetresonanztomographie In der Schwangerschaft ist die Sonogra- differenzierten Sonographie des Fetus die Vorhersage möglicher kindlicher phie das wichtigste bildgebende Verfah- gestellt. Entwicklungseinschränkungen, die mit ren, das sich als Screeningmethode eta- Die MRT ist besonders hilfreich bei Hilfe der pränatalen ZNS-Diagnostik bliert hat [1]. In Kombination mit der der Darstellung von Entwicklungsstö- geklärt werden soll. Zu den häufigsten Dopplersonographie erlaubt sie eine dif- rungen, die im Ultraschall nicht genau Indikationen für ein fetales MRT zur ferenzierte Darstellung und Beurteilung abzugrenzen sind [2]. Ist im Ultraschall ZNS-Diagnostik zählen die Ventriku- des Fetus. Vor allem mit der Entwick- bereits eine Fehlbildung nachgewiesen, lomegalie, Balkenagenesie, Arachnoi- lung schneller MRT-Sequenzen hat die können im MRT in bis zu 50 % der dalzysten und Veränderungen in der fetale MRT zunehmend an Bedeutung Fälle zusätzliche Pathologien dargestellt hinteren Schädelgrube [5]. Dabei ist gewonnen. werden [3, 4]. Weitere Einschränkungen eine der wichtigsten Fragestellungen Eine der häufigsten Indikationen bei der Ultraschalluntersuchung sind der Nachweis bzw. der http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Der Radiologe Springer Journals

Fetale Magnetresonanztomographie

Der Radiologe , Volume 58 (7) – May 28, 2018

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Publisher
Springer Journals
Copyright
Copyright © 2018 by Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature
Subject
Medicine & Public Health; Imaging / Radiology; General Practice / Family Medicine
ISSN
0033-832X
eISSN
1432-2102
DOI
10.1007/s00117-018-0405-5
Publisher site
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Abstract

Leitthema Radiologe 2018 · 58:668–672 W. Reith · A. Haussmann · U. Yilmaz https://doi.org/10.1007/s00117-018-0405-5 Klinik für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Universitätsklinikum des Saarlandes, Online publiziert: 28. Mai 2018 Homburg-Saar, Deutschland © Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018 Fetale Magnetresonanztomographie In der Schwangerschaft ist die Sonogra- differenzierten Sonographie des Fetus die Vorhersage möglicher kindlicher phie das wichtigste bildgebende Verfah- gestellt. Entwicklungseinschränkungen, die mit ren, das sich als Screeningmethode eta- Die MRT ist besonders hilfreich bei Hilfe der pränatalen ZNS-Diagnostik bliert hat [1]. In Kombination mit der der Darstellung von Entwicklungsstö- geklärt werden soll. Zu den häufigsten Dopplersonographie erlaubt sie eine dif- rungen, die im Ultraschall nicht genau Indikationen für ein fetales MRT zur ferenzierte Darstellung und Beurteilung abzugrenzen sind [2]. Ist im Ultraschall ZNS-Diagnostik zählen die Ventriku- des Fetus. Vor allem mit der Entwick- bereits eine Fehlbildung nachgewiesen, lomegalie, Balkenagenesie, Arachnoi- lung schneller MRT-Sequenzen hat die können im MRT in bis zu 50 % der dalzysten und Veränderungen in der fetale MRT zunehmend an Bedeutung Fälle zusätzliche Pathologien dargestellt hinteren Schädelgrube [5]. Dabei ist gewonnen. werden [3, 4]. Weitere Einschränkungen eine der wichtigsten Fragestellungen Eine der häufigsten Indikationen bei der Ultraschalluntersuchung sind der Nachweis bzw. der

Journal

Der RadiologeSpringer Journals

Published: May 28, 2018

References