„Es gibt nichts, das jeder tun sollte.“

„Es gibt nichts, das jeder tun sollte.“ Spektrum | Interview „ Es gibt nichts, das jeder tun sollte.“ Anlässlich der diesjährigen TYPO3-Konferenz in Berlin sprachen wir mit Kasper Skårhøj über Open-Source-Software, Motivation und Zufriedenheit mit dem, was man im Leben tut. Das Gespräch führte Peter Pagel Fotos: Kirsten Gnadl 34 Wirtschaftsinformatik & Management 6 | 2014 Spektrum | Interview Kasper Skårhøj ist der ursprüngliche Entwickler des TYPO3-Content-Management-Systems. Bereits im Jahr 2007 zog er sich jedoch aus der Entwicklung zurück. Seitdem hat er Bauingenieurwissenschaften stu- diert und arbeitet zur Zeit als E-Lear- ning-Berater und CTO in seiner Firma SKAARHOJ K/S, die Hardware-Steue- rungslösungen für die Rundfunkindus- trie herstellt. Aktuell ist er als Berater für VintageCloud A/S (einem Hersteller von Filmscannern) in ein neues Projekt eingestiegen. Kasper ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Kopenhagen, Dänemark. Herr Skårhøj, was hat Sie damals motiviert, die Content-Management- Software TYPO3 zu entwickeln? In erster Linie stand ein persönliches Bedürfnis dahinter. Ich brauchte ein Werkzeug, das es so zu diesem Zeitpunkt auf dem Markt nicht gab. Das ist ein typisches Phänomen im Open-Source-Bereich. Dann traf ich jemanden, der meinte, damit sei Geld zu verdienen. Relativ schnell stellte ich aber fest, dass eine Folge der Ausrichtung auf das Geldverdienen http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Wirtschaftsinformatik & Management Springer Journals

„Es gibt nichts, das jeder tun sollte.“

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Publisher
Gabler Verlag
Copyright
Copyright © 2014 by Springer Gabler
Subject
Economics / Management Science; IT in Business
ISSN
1867-5905
eISSN
1867-5913
D.O.I.
10.1365/s35764-014-0479-4
Publisher site
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Abstract

Spektrum | Interview „ Es gibt nichts, das jeder tun sollte.“ Anlässlich der diesjährigen TYPO3-Konferenz in Berlin sprachen wir mit Kasper Skårhøj über Open-Source-Software, Motivation und Zufriedenheit mit dem, was man im Leben tut. Das Gespräch führte Peter Pagel Fotos: Kirsten Gnadl 34 Wirtschaftsinformatik & Management 6 | 2014 Spektrum | Interview Kasper Skårhøj ist der ursprüngliche Entwickler des TYPO3-Content-Management-Systems. Bereits im Jahr 2007 zog er sich jedoch aus der Entwicklung zurück. Seitdem hat er Bauingenieurwissenschaften stu- diert und arbeitet zur Zeit als E-Lear- ning-Berater und CTO in seiner Firma SKAARHOJ K/S, die Hardware-Steue- rungslösungen für die Rundfunkindus- trie herstellt. Aktuell ist er als Berater für VintageCloud A/S (einem Hersteller von Filmscannern) in ein neues Projekt eingestiegen. Kasper ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Kopenhagen, Dänemark. Herr Skårhøj, was hat Sie damals motiviert, die Content-Management- Software TYPO3 zu entwickeln? In erster Linie stand ein persönliches Bedürfnis dahinter. Ich brauchte ein Werkzeug, das es so zu diesem Zeitpunkt auf dem Markt nicht gab. Das ist ein typisches Phänomen im Open-Source-Bereich. Dann traf ich jemanden, der meinte, damit sei Geld zu verdienen. Relativ schnell stellte ich aber fest, dass eine Folge der Ausrichtung auf das Geldverdienen

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Wirtschaftsinformatik & ManagementSpringer Journals

Published: Dec 31, 2014

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