„Eine verstärkte Digitalisierung kann nur mit einer gegenseitigen Abstimmung der Fachbereiche und der IT vollzogen werden.“

„Eine verstärkte Digitalisierung kann nur mit einer gegenseitigen Abstimmung der Fachbereiche... Schwerpunkt | Interview „Eine verstärkte Digitalisierung kann nur mit einer gegenseitigen Abstimmung der Fachbereiche und der IT vollzogen werden.“ Die Digitalisierung von Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft schreitet unent- wegt voran. Konzepte wie „Internet of Things“ und „Industrie 4.0“ gewinnen zunehmend an Bedeutung. Welche Konsequenzen sich durch die zunehmende Digitalisierung für Unternehmen, Aufgabenträger in Organisationen und die Ge- sellschaft langfristig ergeben, ist aus heutiger Sicht noch schwierig abschätzbar. Klar ist jedoch, dass sich das Aufgabenspektrum für den Chief Information Officer (CIO) gerade im Wandel befindet. Welche konkreten Veränderungen sich aus der zunehmenden Digitalisierung für das betriebliche Informationsmanagement ergeben, hat Dr. René Riedl, Professor für Digital Business und Innovation im gemeinsamen Studiengang „Digital Business Management“ der Fachhochschule Oberösterreich und der Johannes Kepler Universität Linz, mit Christian Ott, CIO des Batterieherstellers Banner, besprochen. Das Gespräch führte René Riedl Foto: Christian Ott, Eigenbestand 40 Wirtschaftsinformatik & Management 2 | 2016 Schwerpunkt | Interview T Ch ite ri l_ stia Vor n O natt, MS me_Nac c, hname B lei er te u t s fsb eie t 1992 a zeichnuln s CI g O den Bereich Information und Organisation beim Linzer Batterienhersteller Banner. Als Wirtschaftsinformatiker ergänzte er in den Jahren 2006 bis 2009 http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Wirtschaftsinformatik & Management Springer Journals

„Eine verstärkte Digitalisierung kann nur mit einer gegenseitigen Abstimmung der Fachbereiche und der IT vollzogen werden.“

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Publisher
Springer Journals
Copyright
Copyright © 2016 by Springer Fachmedien Wiesbaden
Subject
Business and Management; IT in Business
ISSN
1867-5905
eISSN
1867-5913
D.O.I.
10.1007/s35764-016-0024-8
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Abstract

Schwerpunkt | Interview „Eine verstärkte Digitalisierung kann nur mit einer gegenseitigen Abstimmung der Fachbereiche und der IT vollzogen werden.“ Die Digitalisierung von Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft schreitet unent- wegt voran. Konzepte wie „Internet of Things“ und „Industrie 4.0“ gewinnen zunehmend an Bedeutung. Welche Konsequenzen sich durch die zunehmende Digitalisierung für Unternehmen, Aufgabenträger in Organisationen und die Ge- sellschaft langfristig ergeben, ist aus heutiger Sicht noch schwierig abschätzbar. Klar ist jedoch, dass sich das Aufgabenspektrum für den Chief Information Officer (CIO) gerade im Wandel befindet. Welche konkreten Veränderungen sich aus der zunehmenden Digitalisierung für das betriebliche Informationsmanagement ergeben, hat Dr. René Riedl, Professor für Digital Business und Innovation im gemeinsamen Studiengang „Digital Business Management“ der Fachhochschule Oberösterreich und der Johannes Kepler Universität Linz, mit Christian Ott, CIO des Batterieherstellers Banner, besprochen. Das Gespräch führte René Riedl Foto: Christian Ott, Eigenbestand 40 Wirtschaftsinformatik & Management 2 | 2016 Schwerpunkt | Interview T Ch ite ri l_ stia Vor n O natt, MS me_Nac c, hname B lei er te u t s fsb eie t 1992 a zeichnuln s CI g O den Bereich Information und Organisation beim Linzer Batterienhersteller Banner. Als Wirtschaftsinformatiker ergänzte er in den Jahren 2006 bis 2009

Journal

Wirtschaftsinformatik & ManagementSpringer Journals

Published: Apr 7, 2016

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