„Die Tendenz zu großen Einheiten wird sich fortsetzen.“

„Die Tendenz zu großen Einheiten wird sich fortsetzen.“ Spektrum | Interview „Die Tendenz zu großen Einheiten wird sich fortsetzen.“ Auch gesetzliche Krankenkassen brauchen eine effiziente IT. Was auf den ersten Blick unproblematisch erscheint, weil doch in diesem Bereich vieles klar gesetzlich geregelt ist, erweist sich bei näherer Betrachtung als hochkomplex und mit beson- deren Herausforderungen versehen. WuM sprach mit Andreas Strausfeld, Ge- schäftsführer von Bitmarck, über dieses Geschäftsfeld. Das Gespräch führte Peter Pagel, Fotos Gerd Lorenzen 42 Wirtschaftsinformatik & Management 3 | 2013 Spektrum | Interview Andreas Strausfeld, leitete von 2005–2008 den Geschäftsbereich IT-Services der DAK. Der Diplom Wirtschafts- informatiker war im Jahr 2006 an der Grün- dung der Bitmarck-Unternehmensgruppe be- teiligt und wurde bei deren operativem Start 2008 in die Geschäftsführung der Bitmarck Holding GmbH, 2010 zum Geschäftsführer der Bitmarck Vertriebs- und Projekt GmbH sowie 2012 zum Geschäftsführer der Bitmarck Soft- ware GmbH berufen. Er verantwortet unter anderem den Roll-Out der GKV-Branchensoft- ware iskv_21c und die aktuelle Weiterentwick- lung dieser zu der integrierten Gesamtlösung für das Krankenkassenmanagement 21c|ng. BITMARCK ist ja noch ein relativ junges Unternehmen, oder? Damals gab es lediglich ein oder zwei Implementierungen. Strausfeld: Wir haben gerade unser fünfjähriges Jubiläum ge- Heute haben wir die 50-Prozent-Marke unserer rund 120 feiert. Viele hätten uns gar http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Wirtschaftsinformatik & Management Springer Journals

„Die Tendenz zu großen Einheiten wird sich fortsetzen.“

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Publisher
Gabler Verlag
Copyright
Copyright © 2013 by Springer Gabler
Subject
Economics / Management Science; Business Information Systems
ISSN
1867-5905
eISSN
1867-5913
D.O.I.
10.1365/s35764-013-0298-z
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Abstract

Spektrum | Interview „Die Tendenz zu großen Einheiten wird sich fortsetzen.“ Auch gesetzliche Krankenkassen brauchen eine effiziente IT. Was auf den ersten Blick unproblematisch erscheint, weil doch in diesem Bereich vieles klar gesetzlich geregelt ist, erweist sich bei näherer Betrachtung als hochkomplex und mit beson- deren Herausforderungen versehen. WuM sprach mit Andreas Strausfeld, Ge- schäftsführer von Bitmarck, über dieses Geschäftsfeld. Das Gespräch führte Peter Pagel, Fotos Gerd Lorenzen 42 Wirtschaftsinformatik & Management 3 | 2013 Spektrum | Interview Andreas Strausfeld, leitete von 2005–2008 den Geschäftsbereich IT-Services der DAK. Der Diplom Wirtschafts- informatiker war im Jahr 2006 an der Grün- dung der Bitmarck-Unternehmensgruppe be- teiligt und wurde bei deren operativem Start 2008 in die Geschäftsführung der Bitmarck Holding GmbH, 2010 zum Geschäftsführer der Bitmarck Vertriebs- und Projekt GmbH sowie 2012 zum Geschäftsführer der Bitmarck Soft- ware GmbH berufen. Er verantwortet unter anderem den Roll-Out der GKV-Branchensoft- ware iskv_21c und die aktuelle Weiterentwick- lung dieser zu der integrierten Gesamtlösung für das Krankenkassenmanagement 21c|ng. BITMARCK ist ja noch ein relativ junges Unternehmen, oder? Damals gab es lediglich ein oder zwei Implementierungen. Strausfeld: Wir haben gerade unser fünfjähriges Jubiläum ge- Heute haben wir die 50-Prozent-Marke unserer rund 120 feiert. Viele hätten uns gar

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Wirtschaftsinformatik & ManagementSpringer Journals

Published: Jul 7, 2013

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