„Die optimale E-Commerce-Strategie gibt es nicht“

„Die optimale E-Commerce-Strategie gibt es nicht“ 6 Interv Iew Roland Fesenmayr im Gespräch „Die optimale E-Commerce-Strategie gibt es nicht“ e-Commerce ist eines der Hype-t hemen der letzten Jahre. n eben reinen Online-Anbietern set- zen immer häufiger Unternehmen, die außerhalb des Internets groß geworden sind, auf web- basierte Angebote. WuM-Chefredakteur Peter Pagel sprach mit Roland Fesenmayr, Vorstandsvorsitzender des Herstellers von E-Commerce-Lösungen OXID eSales, darüber, worauf es beim Thema „E-Commerce“ ankommt, was häufig falsch gemacht wird und wo die Trends für die kommenden Jahre liegen. Text Peter Pagel ■ Fotos Stefan Wildhirt WuM: Welche Chancen bietet E-Commerce jenseits des Hypes? E-Commerce bietet für sehr viele Unternehmen riesige Chan- Roland Fesenmayr: Pauschal kann man das natürlich nicht cen, weil auf diesem Wege zusätzliche Umsätze generiert wer- sagen. Grundsätzlich ist die ganze Handelslandschaft einem den können. Zudem kann E-Commerce einen enormen Beitrag enormen Wandlungsprozess unterworfen. Der Einzelhandel zur Kostensenkung leisten. Für viele Unternehmen ist E-Com- vor Ort verliert an Bedeutung und das Online-Geschäft legt zu. merce aber auch ein Pflichtbestandteil ihrer Vermarktungsstra- Während es 2011 bereits etwa acht Prozent des Gesamtvolu- tegie, weil sie sonst schlicht Marktanteile verlieren würden. Für mens waren, gehen Schätzungen von bis zu 50 Prozent in den manche etablierten Geschäftsmodelle ist es sicherlich auch eine http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Wirtschaftsinformatik & Management Springer Journals

„Die optimale E-Commerce-Strategie gibt es nicht“

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Publisher
Gabler Verlag
Copyright
Copyright © 2012 by Springer Gabler
Subject
Economics / Management Science; Business Information Systems
ISSN
1867-5905
eISSN
1867-5913
D.O.I.
10.1365/s35764-012-0169-z
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Abstract

6 Interv Iew Roland Fesenmayr im Gespräch „Die optimale E-Commerce-Strategie gibt es nicht“ e-Commerce ist eines der Hype-t hemen der letzten Jahre. n eben reinen Online-Anbietern set- zen immer häufiger Unternehmen, die außerhalb des Internets groß geworden sind, auf web- basierte Angebote. WuM-Chefredakteur Peter Pagel sprach mit Roland Fesenmayr, Vorstandsvorsitzender des Herstellers von E-Commerce-Lösungen OXID eSales, darüber, worauf es beim Thema „E-Commerce“ ankommt, was häufig falsch gemacht wird und wo die Trends für die kommenden Jahre liegen. Text Peter Pagel ■ Fotos Stefan Wildhirt WuM: Welche Chancen bietet E-Commerce jenseits des Hypes? E-Commerce bietet für sehr viele Unternehmen riesige Chan- Roland Fesenmayr: Pauschal kann man das natürlich nicht cen, weil auf diesem Wege zusätzliche Umsätze generiert wer- sagen. Grundsätzlich ist die ganze Handelslandschaft einem den können. Zudem kann E-Commerce einen enormen Beitrag enormen Wandlungsprozess unterworfen. Der Einzelhandel zur Kostensenkung leisten. Für viele Unternehmen ist E-Com- vor Ort verliert an Bedeutung und das Online-Geschäft legt zu. merce aber auch ein Pflichtbestandteil ihrer Vermarktungsstra- Während es 2011 bereits etwa acht Prozent des Gesamtvolu- tegie, weil sie sonst schlicht Marktanteile verlieren würden. Für mens waren, gehen Schätzungen von bis zu 50 Prozent in den manche etablierten Geschäftsmodelle ist es sicherlich auch eine

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Wirtschaftsinformatik & ManagementSpringer Journals

Published: Oct 2, 2012

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