„Der Best-of-breed-Ansatz scheitert in der Praxis sehr oft“

„Der Best-of-breed-Ansatz scheitert in der Praxis sehr oft“ 6 Interv Iew Fridolin Neumann im Gespräch „Der Best-of-breed-Ansatz scheitert in der Praxis sehr oft“ Die Finanz Informatik (FI) mit Sitz in Frankfurt am Main ist der It -Dienstleister der Sparkassen- Finanzgruppe und einer der größten Banken-It -Dienstleister in europa. Sie beschäftigt inklusive ihrer Tochterunternehmen über 5 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu ihren Kunden gehören unter anderem 426 Sparkassen, acht Landesbanken, die DekaBank und zehn Landesbausparkassen. Das Angebot der FI umfasst das gesamte IT-Spektrum von der Entwicklung und Bereitstellung von IT-Anwendungen, Netzwerken und tech- nischer Infrastruktur über den Rechenzentrumsbetrieb bis hin zu Beratung, Schulung und Support. Der Prozess der Vereinheitlichung und Zentralisierung der Sparkassen-IT auf Basis der Gesamtbanklösung OSPlus sowie die Einführung dieses IT-Systems bei mehreren Landesbanken gilt als eines der größten und komplexesten Vor- haben dieser Art in Deutschland und Europa. Peter Mertens und Peter Pagel sprachen mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Finanz Informatik, Fridolin Neumann, über das Ziel und den beschrittenen Weg. Text: Peter Mertens und Peter Pagel ■ Fotos: Dirk Uebele WuM: Sie haben einen langen Weg bis zur jetzt erreichten Zentrali- sel. Es verlangte in der Summe viel Kapazität, um sich gegen das sierung und Vereinheitlichung zurückgelegt. Andere Organisationen sogenannte Jahr-2000-Risiko in den damals http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Wirtschaftsinformatik & Management Springer Journals

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Publisher
Gabler Verlag
Copyright
Copyright © 2012 by Springer Gabler
Subject
Economics / Management Science; Business Information Systems
ISSN
1867-5905
eISSN
1867-5913
D.O.I.
10.1365/s35764-012-0152-8
Publisher site
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Abstract

6 Interv Iew Fridolin Neumann im Gespräch „Der Best-of-breed-Ansatz scheitert in der Praxis sehr oft“ Die Finanz Informatik (FI) mit Sitz in Frankfurt am Main ist der It -Dienstleister der Sparkassen- Finanzgruppe und einer der größten Banken-It -Dienstleister in europa. Sie beschäftigt inklusive ihrer Tochterunternehmen über 5 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu ihren Kunden gehören unter anderem 426 Sparkassen, acht Landesbanken, die DekaBank und zehn Landesbausparkassen. Das Angebot der FI umfasst das gesamte IT-Spektrum von der Entwicklung und Bereitstellung von IT-Anwendungen, Netzwerken und tech- nischer Infrastruktur über den Rechenzentrumsbetrieb bis hin zu Beratung, Schulung und Support. Der Prozess der Vereinheitlichung und Zentralisierung der Sparkassen-IT auf Basis der Gesamtbanklösung OSPlus sowie die Einführung dieses IT-Systems bei mehreren Landesbanken gilt als eines der größten und komplexesten Vor- haben dieser Art in Deutschland und Europa. Peter Mertens und Peter Pagel sprachen mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Finanz Informatik, Fridolin Neumann, über das Ziel und den beschrittenen Weg. Text: Peter Mertens und Peter Pagel ■ Fotos: Dirk Uebele WuM: Sie haben einen langen Weg bis zur jetzt erreichten Zentrali- sel. Es verlangte in der Summe viel Kapazität, um sich gegen das sierung und Vereinheitlichung zurückgelegt. Andere Organisationen sogenannte Jahr-2000-Risiko in den damals

Journal

Wirtschaftsinformatik & ManagementSpringer Journals

Published: Aug 2, 2012

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