Das Märchen vom Programmieraffen

Das Märchen vom Programmieraffen Schwerpunkt | Kommentar Das Märchen vom Programmieraffen Heutzutage stehen die verschiedensten Herausforderungen den wenigen deutschen Großunternehmen, den kleinen- und mittleren Software- und Beratungshäusern sowie den weitestgehend standardisierte Produkte herstellenden Firmen ins Haus. „Quo vadis, deutsche Software-Industrie?“ – ein Thema, das aufgrund seiner Größe kaum in einem Beitrag vollständig zu behandeln ist. Dieser Kommentar aus der Sicht eines mittelständischen Unternehmens ist ein Plädoyer dafür, dass hochwertige Dienstleistungen nah am Kunden auch in Zukunft in Deutschland ihren Platz haben werden. Jürgen Lind 30 Wirtschaftsinformatik & Management 2 | 2014 Schwerpunkt | Kommentar Erst neulich entspann sich ein Gespräch mit einem befreundeten Kollegen einer anderen Firma über das Thema, wie es mit unserem Beruf wohl in Zu- kunft weitergehen wird. Ein Punkt in diesem Gespräch waren zwangsläufig auch die Themen „Virtuelle Teams“ und „Verflüssigung der Arbeit“, welche momentan die Runde machen. Nachdem „Off- und Near-Shoring“ in der Zeit nach der Jahrtausendwen- de als Ausstieg aus der immer weiter nach oben gerichteten Kostenspirale gepriesen wurde, ist es in den letzten Jahren wieder ruhiger darum gewor- den. In unregelmäßigen Abständen erhebt das Thema „Kostenreduzierung“ Jürgen Lind dennoch sein Haupt und dann ist die Aufregung bei den heimischen Soft- studierte Informatik an der Universität wareentwicklern http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Wirtschaftsinformatik & Management Springer Journals

Das Märchen vom Programmieraffen

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Publisher
Springer Journals
Copyright
Copyright © 2014 by Springer Gabler
Subject
Economics / Management Science; Business Information Systems
ISSN
1867-5905
eISSN
1867-5913
D.O.I.
10.1365/s35764-014-0399-3
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Abstract

Schwerpunkt | Kommentar Das Märchen vom Programmieraffen Heutzutage stehen die verschiedensten Herausforderungen den wenigen deutschen Großunternehmen, den kleinen- und mittleren Software- und Beratungshäusern sowie den weitestgehend standardisierte Produkte herstellenden Firmen ins Haus. „Quo vadis, deutsche Software-Industrie?“ – ein Thema, das aufgrund seiner Größe kaum in einem Beitrag vollständig zu behandeln ist. Dieser Kommentar aus der Sicht eines mittelständischen Unternehmens ist ein Plädoyer dafür, dass hochwertige Dienstleistungen nah am Kunden auch in Zukunft in Deutschland ihren Platz haben werden. Jürgen Lind 30 Wirtschaftsinformatik & Management 2 | 2014 Schwerpunkt | Kommentar Erst neulich entspann sich ein Gespräch mit einem befreundeten Kollegen einer anderen Firma über das Thema, wie es mit unserem Beruf wohl in Zu- kunft weitergehen wird. Ein Punkt in diesem Gespräch waren zwangsläufig auch die Themen „Virtuelle Teams“ und „Verflüssigung der Arbeit“, welche momentan die Runde machen. Nachdem „Off- und Near-Shoring“ in der Zeit nach der Jahrtausendwen- de als Ausstieg aus der immer weiter nach oben gerichteten Kostenspirale gepriesen wurde, ist es in den letzten Jahren wieder ruhiger darum gewor- den. In unregelmäßigen Abständen erhebt das Thema „Kostenreduzierung“ Jürgen Lind dennoch sein Haupt und dann ist die Aufregung bei den heimischen Soft- studierte Informatik an der Universität wareentwicklern

Journal

Wirtschaftsinformatik & ManagementSpringer Journals

Published: Mar 27, 2014

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