CEUS – Diagnostik benigner Leberläsionen

CEUS – Diagnostik benigner Leberläsionen Leitthema Radiologe 2018 · 58:521–527 K. Müller-Peltzer · J. Rübenthaler · G. Negrao de Figueiredo · D. A. Clevert https://doi.org/10.1007/s00117-018-0390-8 Klinik und Poliklinik für Radiologie, Interdisziplinäres Ultraschall-Zentrum, Universitätsklinikum der Online publiziert: 27. April 2018 Ludwig-Maximilians-Universität München, München, Deutschland © Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018 CEUS – Diagnostik benigner Leberläsionen Benigne, fokale Leberläsionen sind gnalmithöherfrequentenAnteilen[7, 10, Untersuchungsablauf und ein häufiger Zufallsbefund und 11]. technische Grundlagen können in der Vielzahl der Fälle Für den CEUS werden 1,0–2,4 ml mithilfe des nativen Ultraschalls Vor Beginn der Untersuchung muss der des Ultraschallkontrastmittels als Bolus nicht sicher charakterisiert werden. Patient über das Risiko und die Sym- intravenös in einen peripheren Zugang Je nach klinischer Situation und ptome einer anaphylaktischen Reaktion (18–22 G) injiziert. Direkt im Anschluss der Echomorphologie kann eine auf das Ultraschallkontrastmittel aufge- werden ca. 10 ml 0,9 %iger Kochsalzlö- Klärung vordringlich sein und nicht klärt werden. Die Inzidenz einer allergi- sung im Bolus verabreicht [3]. allein mittels Verlaufskontrollen schen Reaktion wird in der Literatur mit Nach der Kontrastmittelapplikation erfolgen. Fokale Leberläsionen 1/10.000 angegeben und liegt somit deut- unterscheidet man gemäß den Kriterien können durch den Einsatz des lichniedrigerim Vergleichzujodhaltigen der European Federation of Societies kontrastverstärkten Ultraschalls Kontrastmitteln http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Der Radiologe Springer Journals

CEUS – Diagnostik benigner Leberläsionen

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Publisher
Springer Journals
Copyright
Copyright © 2018 by Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature
Subject
Medicine & Public Health; Imaging / Radiology; General Practice / Family Medicine
ISSN
0033-832X
eISSN
1432-2102
D.O.I.
10.1007/s00117-018-0390-8
Publisher site
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Abstract

Leitthema Radiologe 2018 · 58:521–527 K. Müller-Peltzer · J. Rübenthaler · G. Negrao de Figueiredo · D. A. Clevert https://doi.org/10.1007/s00117-018-0390-8 Klinik und Poliklinik für Radiologie, Interdisziplinäres Ultraschall-Zentrum, Universitätsklinikum der Online publiziert: 27. April 2018 Ludwig-Maximilians-Universität München, München, Deutschland © Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018 CEUS – Diagnostik benigner Leberläsionen Benigne, fokale Leberläsionen sind gnalmithöherfrequentenAnteilen[7, 10, Untersuchungsablauf und ein häufiger Zufallsbefund und 11]. technische Grundlagen können in der Vielzahl der Fälle Für den CEUS werden 1,0–2,4 ml mithilfe des nativen Ultraschalls Vor Beginn der Untersuchung muss der des Ultraschallkontrastmittels als Bolus nicht sicher charakterisiert werden. Patient über das Risiko und die Sym- intravenös in einen peripheren Zugang Je nach klinischer Situation und ptome einer anaphylaktischen Reaktion (18–22 G) injiziert. Direkt im Anschluss der Echomorphologie kann eine auf das Ultraschallkontrastmittel aufge- werden ca. 10 ml 0,9 %iger Kochsalzlö- Klärung vordringlich sein und nicht klärt werden. Die Inzidenz einer allergi- sung im Bolus verabreicht [3]. allein mittels Verlaufskontrollen schen Reaktion wird in der Literatur mit Nach der Kontrastmittelapplikation erfolgen. Fokale Leberläsionen 1/10.000 angegeben und liegt somit deut- unterscheidet man gemäß den Kriterien können durch den Einsatz des lichniedrigerim Vergleichzujodhaltigen der European Federation of Societies kontrastverstärkten Ultraschalls Kontrastmitteln

Journal

Der RadiologeSpringer Journals

Published: Apr 27, 2018

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