Braucht man einen Chief Digital Officer, wenn man Digitale Transformation ernst nimmt?

Braucht man einen Chief Digital Officer, wenn man Digitale Transformation ernst nimmt? Schwerpunkt | Braucht man einen Chief Digital Officer Braucht man einen Chief Digital Officer, wenn man Digitale Transformation ernst nimmt? Kaum ein Begriff hat in den letzten Monaten so sehr für Diskussionen gesorgt wie der der Digitalen Transformation. Das Bewusstsein, etwas tun zu müssen, ist geweckt. Presse, Berater und Softwareanbieter „malen den Teufel an die Wand“ in der Hoffnung, dass das eigene Geschäft gestärkt wird, und die Politik sucht noch nach einem Weg. Neben diesem ganzen Lärm haben sich viele Unternehmen bereits auf den Weg gemacht, ganz unspektakulär und ohne viel Aufhebens, die Weichen zu stellen in Richtung Digitale Transformation. Eine nicht unerhebliche Frage ist dabei, wer dafür die Verantwortung trägt. Es gibt gute Gründe, dass es keine für alle Firmen einzig richtige Lösung geben kann. Uwe Weinreich 8 Wirtschaftsinformatik & Management 1 | 2017 Schwerpunkt | Braucht man einen Chief Digital Officer Nicht umsonst steckt im Begriff „Digitale Transformation“ das Wort „Trans- formation“. Nimmt man den Begriff ernst, bezeichnet er eine prozesshafte Veränderung von einem Zustand in einen anderen. Dabei geht es nicht nur um fortschreitende Digitalisierung von Prozessabläufen und Kundenschnitt- stellen, sondern das gesamte Unternehmen verändert sich schrittweise zu einem digitalen Geschäft. Dazu gehören natürlich Prozesse und Schnitt- http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Wirtschaftsinformatik & Management Springer Journals

Braucht man einen Chief Digital Officer, wenn man Digitale Transformation ernst nimmt?

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Publisher
Springer Fachmedien Wiesbaden
Copyright
Copyright © 2017 by Springer Fachmedien Wiesbaden
Subject
Business and Management; IT in Business
ISSN
1867-5905
eISSN
1867-5913
D.O.I.
10.1007/s35764-017-0001-x
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Abstract

Schwerpunkt | Braucht man einen Chief Digital Officer Braucht man einen Chief Digital Officer, wenn man Digitale Transformation ernst nimmt? Kaum ein Begriff hat in den letzten Monaten so sehr für Diskussionen gesorgt wie der der Digitalen Transformation. Das Bewusstsein, etwas tun zu müssen, ist geweckt. Presse, Berater und Softwareanbieter „malen den Teufel an die Wand“ in der Hoffnung, dass das eigene Geschäft gestärkt wird, und die Politik sucht noch nach einem Weg. Neben diesem ganzen Lärm haben sich viele Unternehmen bereits auf den Weg gemacht, ganz unspektakulär und ohne viel Aufhebens, die Weichen zu stellen in Richtung Digitale Transformation. Eine nicht unerhebliche Frage ist dabei, wer dafür die Verantwortung trägt. Es gibt gute Gründe, dass es keine für alle Firmen einzig richtige Lösung geben kann. Uwe Weinreich 8 Wirtschaftsinformatik & Management 1 | 2017 Schwerpunkt | Braucht man einen Chief Digital Officer Nicht umsonst steckt im Begriff „Digitale Transformation“ das Wort „Trans- formation“. Nimmt man den Begriff ernst, bezeichnet er eine prozesshafte Veränderung von einem Zustand in einen anderen. Dabei geht es nicht nur um fortschreitende Digitalisierung von Prozessabläufen und Kundenschnitt- stellen, sondern das gesamte Unternehmen verändert sich schrittweise zu einem digitalen Geschäft. Dazu gehören natürlich Prozesse und Schnitt-

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Wirtschaftsinformatik & ManagementSpringer Journals

Published: Feb 6, 2017

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