Birgit Szczyrba & Susanne Gotzen (Hg.): Das Lehrportfolio. Entwicklung, Dokumentation und Nachweis von Lehrkompetenz an Hochschulen


Birgit Szczyrba & Susanne Gotzen (Hg.): Das Lehrportfolio. Entwicklung, Dokumentation und... z f Bildungsforsch (2013) 3:179–181 Doi 10.1007/s35834-013-0059-3 Rezension Birgit Szczyrba & Susanne Gotzen (Hg.): Das Lehrportfolio. Entwicklung, Dokumentation und Nachweis von Lehrkompetenz an Hochschulen Berlin: LIT-Verlag, 2012, 305 Seiten, ISBN 978-3-643-11839-4, € 29,90 Josef Thonhauser Was die Qualität von akademischer Lehre anlangt, trifft man im Alltag an Universitäten und Hochschulen auf divergierende e inschätzungen: Lange galt sie jedenfalls im Ver- gleich mit der Forschung und insbesondere der Publikationstätigkeit von Universitäts- lehrerinnen und -lehrern de facto als zweitrangig. Das wurde bei Verlängerungen von Dienstverträgen, Habilitationen, Berufungsverfahren oder diversen Auszeichnungen mehr als deutlich. s eit einiger z eit ist die Lehrkompetenz immerhin eine bei derarti- gen e ntscheidungen zu berücksichtigende Kategorie. i n anderen Ländern (Us A, Kanada, Australien, nordeuropäische Länder) war man da schon weiter. s eit den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurden allenthalben Lehrportfolios ins s piel gebracht. im deut- schen s prachraum dauerte es – nachdem Dietrich von Queis das Konzept zu Beginn der 90er Jahre vorgestellt hatte – bis nach der Jahrtausendwende, bis es in der Praxis von Universitäten und Hochschulen eine nennenswerte Rolle zu spielen begann. Aber noch immer begnügt man sich bei einschlägigen Anlässen – z. B. bei Bewer- bungsverfahren – vielerorts mit kaum http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Zeitschrift für Bildungsforschung Springer Journals

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Publisher
Springer Journals
Copyright
Copyright © 2013 by Springer Fachmedien Wiesbaden
Subject
Social Sciences, general; Demography
ISSN
2190-6890
eISSN
2190-6904
D.O.I.
10.1007/s35834-013-0059-3
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Abstract

z f Bildungsforsch (2013) 3:179–181 Doi 10.1007/s35834-013-0059-3 Rezension Birgit Szczyrba & Susanne Gotzen (Hg.): Das Lehrportfolio. Entwicklung, Dokumentation und Nachweis von Lehrkompetenz an Hochschulen Berlin: LIT-Verlag, 2012, 305 Seiten, ISBN 978-3-643-11839-4, € 29,90 Josef Thonhauser Was die Qualität von akademischer Lehre anlangt, trifft man im Alltag an Universitäten und Hochschulen auf divergierende e inschätzungen: Lange galt sie jedenfalls im Ver- gleich mit der Forschung und insbesondere der Publikationstätigkeit von Universitäts- lehrerinnen und -lehrern de facto als zweitrangig. Das wurde bei Verlängerungen von Dienstverträgen, Habilitationen, Berufungsverfahren oder diversen Auszeichnungen mehr als deutlich. s eit einiger z eit ist die Lehrkompetenz immerhin eine bei derarti- gen e ntscheidungen zu berücksichtigende Kategorie. i n anderen Ländern (Us A, Kanada, Australien, nordeuropäische Länder) war man da schon weiter. s eit den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurden allenthalben Lehrportfolios ins s piel gebracht. im deut- schen s prachraum dauerte es – nachdem Dietrich von Queis das Konzept zu Beginn der 90er Jahre vorgestellt hatte – bis nach der Jahrtausendwende, bis es in der Praxis von Universitäten und Hochschulen eine nennenswerte Rolle zu spielen begann. Aber noch immer begnügt man sich bei einschlägigen Anlässen – z. B. bei Bewer- bungsverfahren – vielerorts mit kaum

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Zeitschrift für BildungsforschungSpringer Journals

Published: May 24, 2013

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