Beziehung zwischen Funktionsendoskopie und Impedanz-pH-Metrie

Beziehung zwischen Funktionsendoskopie und Impedanz-pH-Metrie Die klassischen gastroenterologischen diagnostischen Werkzeuge stellen sich zunehmend als unzureichend für die schwierige kausale Zuordnung extraösophagealer Symptome zu einer vermuteten pathologischen Refluxaktivität dar. Einige neue methodische Ansätze, wie die funktionelle Endoskopie („videopanendoscopy“, VPE), werden als hilfreich propagiert. Allerdings fehlen bisher noch Daten, die den Nutzen dieser Untersuchung objektiv belegen. In einer Pilotstudie wurde eine gute Korrelation des Reflux-Symptom-Index zu den Befunden der Endoskopie dokumentiert. Die Impedanz-pH-Metrie gilt aktuell als „Goldstandard“ der Diagnostik der ösophagealen Refluxkrankheit. Ergänzend wurde jetzt die Beziehung funktionsendoskopischer Befunde zu den Ergebnissen der Impedanz-pH-Metrie bei Patienten mit extraösophagealen Symptomen untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass pathologische Befunde der VPE mit den Ergebnissen der Impedanz-pH-Metrie in Bezug auf die Parameter „Refluxanzahl“, „Fraktionszeit“ und „DeMeester-Score“ gut korrelieren. http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png HNO Springer Journals

Beziehung zwischen Funktionsendoskopie und Impedanz-pH-Metrie

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Publisher
Springer Medizin
Copyright
Copyright © 2017 by Springer Medizin Verlag Berlin
Subject
Medicine & Public Health; Otorhinolaryngology; Neurosurgery
ISSN
0017-6192
eISSN
1433-0458
D.O.I.
10.1007/s00106-016-0313-9
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Abstract

Die klassischen gastroenterologischen diagnostischen Werkzeuge stellen sich zunehmend als unzureichend für die schwierige kausale Zuordnung extraösophagealer Symptome zu einer vermuteten pathologischen Refluxaktivität dar. Einige neue methodische Ansätze, wie die funktionelle Endoskopie („videopanendoscopy“, VPE), werden als hilfreich propagiert. Allerdings fehlen bisher noch Daten, die den Nutzen dieser Untersuchung objektiv belegen. In einer Pilotstudie wurde eine gute Korrelation des Reflux-Symptom-Index zu den Befunden der Endoskopie dokumentiert. Die Impedanz-pH-Metrie gilt aktuell als „Goldstandard“ der Diagnostik der ösophagealen Refluxkrankheit. Ergänzend wurde jetzt die Beziehung funktionsendoskopischer Befunde zu den Ergebnissen der Impedanz-pH-Metrie bei Patienten mit extraösophagealen Symptomen untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass pathologische Befunde der VPE mit den Ergebnissen der Impedanz-pH-Metrie in Bezug auf die Parameter „Refluxanzahl“, „Fraktionszeit“ und „DeMeester-Score“ gut korrelieren.

Journal

HNOSpringer Journals

Published: Feb 1, 2017

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