Auf zum „Pflegegipfel des Nordens“

Auf zum „Pflegegipfel des Nordens“ EDITORIAL Liebe Leserinnen und Leser, Inkontinenz ist nun wirklich kein Thema, über das man schreibt in ihrem Beitrag die Risikofaktoren und gern spricht. Dabei kann es doch alle treffen: jung und alt, Möglichkeiten der Kontinenzförderung (Seite 30). Frau und Mann, vor und nach Geburten, als Folge von Er- krankungen oder Operationen. Inkontinenz ist also nichts, Und wie kann nun die Kontinenzförderung in der Praxis was einen nur im Alter erwischt. Dennoch gehört es zu den funktionieren? Wenn es nach Angelika Sonnenberg geht, Tabus unserer Gesellschaft. Verständlich daher, dass sich die das Konzept des St. Elisabeth Krankenhauses in Köln vor- sogar professionell Pflegende scheuen, ihre Patienten auf stellt, dann vermutlich, indem man zuerst einmal über die eine Harn- oder Stuhlinkontinenz anzusprechen. Grund ge- Inkontinenz spricht (Seite 17). Denn in Deutschland leiden nug, dass wir uns in dieser Ausgabe der Pflegezeitschrift 9 bis 10 Millionen Menschen unter einer Inkontinenz – ih- dem Thema widmen. nen allen könnte damit schon geholfen werden. Beim geriatrischen Patienten plädiert Dr. Sigrid Ege für ein In eigener Sache: Wir freuen uns sehr über eine neue Kolle- globales Harninkontinenz-Assessment (Seite 23), um die gin in unserem Team. Sabine M. Kempa leitet seit 1. August multikausalen Faktoren der Inkontinenz systematisch zu die Redaktion der Pflegezeitschrift. Sie erreichen sie und die erfassen. Nur so ließen sich individuelle therapeutische gesamte Redaktion per E-Mail unter: pflegezeitschrift@ Interventionsmöglichkeiten entwickeln. So geschehen am springer.com. Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart. Maßnahmen zur Kontinenzförderung auf der Basis der Expertenstandards Eine interessante Lektüre wünscht Ihnen des DNQP fasst Dr. Daniela Hayder-Beichel für uns zusam- men (Seite 20). Dass Schwangerschaft und Geburt nicht Ihre ohne Folgen für die Frauen bleiben, zeigt auch die nicht en- den wollende öffentliche Diskussion, ob die natürliche Ge - burt oder der Kaiserschnitt der Kontinenz dienen. Pflege- wissenschaftlerin und Urotherapeutin Kerstin Gitschel be- Auf zum „Pflegegipfel des Nordens“ Der Gesundheitskongress in Hamburg wirft seine Schat- Erlösrelevante Pflege ·· ten voraus. Und da der Kongress (3. bis 4. November 2017) Innovative Versorgungs- ·· immer schnell ausgebucht ist, gilt es, sich einen der begehr - ansätze beim geriatrischen ten Plätze zu sichern. Patienten Palliative Care ·· Freuen Sie sich auf ein hochaktuelles und spannendes For t- Zeit für Ethik ·· bildungsprogramm, das Springer Pflege in bewähr ter Wei - se mit den Kooperationspar tnern des Kongresses – den As - Und unter dem Motto „Pflege als junge Wissenschaf t – klepios Kliniken Hamburg, dem Deutschen Berufsverband Kreativ und unterhaltsam!“ stellen Studierende und Nach - für Pflegeberufe (DBf K), der Hochschule für Angewandte w uchswissenschaf tlerInnen ihre Projekte in einem Science Wissenschaf ten Hamburg, den HELIOS Kliniken Region Slam vor. Die beste – und unterhaltsamste – Präsentation Nord, sowie den Universitätskliniken Hamburg-Eppendorf wird vom Publikum gewählt. Sind Sie dabei? und Schleswig-Holstein – zusammengestellt hat. Zu den Themen 2017 gehören: Mitarbeiter gewinnen und halten ·· #GeKo2017 Perspektive ausländische Fachkräfte in der Pflege www.gesundheitskongresse.de ·· Pflegezeitschrift 2017, Jg. 70, Heft 9 3 http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Pflegezeitschrift Springer Journals

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Pflegezeitschrift , Volume 70 (9) – Aug 22, 2017
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Publisher
Springer Medizin
Copyright
Copyright © 2017 by Springer Medizin Verlag GmbH
Subject
Medicine & Public Health; Nursing
ISSN
0945-1129
eISSN
2520-1816
D.O.I.
10.1007/s41906-017-0184-z
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