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Krafttrainingstherapie bei männlichen Polizeibeamten mit chronischen lumbalen Rückenschmerzen

Krafttrainingstherapie bei männlichen Polizeibeamten mit chronischen lumbalen Rückenschmerzen Originalien 1 2 1 Zbl Arbeitsmed 2016 · 66:10–19 D. Kirchhoff · S. Kopf · I. Böckelmann DOI 10.1007/s40664-015-0031-2   Bereich Arbeitsmedizin der Medizinischen Fakultät, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Online publiziert: 10. Juli 2015 Magdeburg, Deutschland © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2015   Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Berlin, Deutschland Krafttrainingstherapie bei männlichen Polizeibeamten mit chronischen lumbalen Rückenschmerzen Wirksamkeit psychologisch- pädagogischer Interventionen Hintergrund und Fragestellung tät der Arbeitsaufgaben und die daraus und psychosoziale Beeinträchtigungen resultierenden Beanspruchungen, wel- auf. Als häufigste Form des Krankheits- Rückenschmerzen stellen eines der häu- che unter Umständen zu Unwohlsein verhaltens zeigen Rückenschmerzpatien- figsten und kostenintensivsten Gesund- oder Krankheit führen [9]. Der Kran- ten meist ein Angst-Vermeidungsverhal- heitsprobleme in Deutschland dar. Mit kenstand von Polizisten in Sachsen-An- ten mit Löschungsresistenz. Dieses Ver- Punktprävalenzen von etwa 35 %, Jahres- halt stagniert seit 2010 auf hohem Niveau. haltensmuster umfasst in der Regel ein prävalenzen von ca. 60 % und Lebenszeit- Muskel-Skelett-Erkrankungen spielen geringes Ausmaß an körperlicher Akti- prävalenzen von etwa 80 % führen sie zu eine dominierende Rolle [9]. Rückenbe- vität, ein häufiges Klagen über körperli- einer hohen Belastung des Gesundheits- schwerden sind dabei ein schwerwiegen- che Beschwerden, eher passive Bewälti- systems [1–3]. In Deutschland verursa- des Problem [10]. gungsstrategien, einen vermehrten http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie Springer Journals

Krafttrainingstherapie bei männlichen Polizeibeamten mit chronischen lumbalen Rückenschmerzen

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Publisher
Springer Journals
Copyright
Copyright © 2015 by Springer-Verlag Berlin Heidelberg
Subject
Medicine & Public Health; Occupational Medicine/Industrial Medicine
ISSN
0944-2502
eISSN
2198-0713
DOI
10.1007/s40664-015-0031-2
Publisher site
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Abstract

Originalien 1 2 1 Zbl Arbeitsmed 2016 · 66:10–19 D. Kirchhoff · S. Kopf · I. Böckelmann DOI 10.1007/s40664-015-0031-2   Bereich Arbeitsmedizin der Medizinischen Fakultät, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Online publiziert: 10. Juli 2015 Magdeburg, Deutschland © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2015   Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Berlin, Deutschland Krafttrainingstherapie bei männlichen Polizeibeamten mit chronischen lumbalen Rückenschmerzen Wirksamkeit psychologisch- pädagogischer Interventionen Hintergrund und Fragestellung tät der Arbeitsaufgaben und die daraus und psychosoziale Beeinträchtigungen resultierenden Beanspruchungen, wel- auf. Als häufigste Form des Krankheits- Rückenschmerzen stellen eines der häu- che unter Umständen zu Unwohlsein verhaltens zeigen Rückenschmerzpatien- figsten und kostenintensivsten Gesund- oder Krankheit führen [9]. Der Kran- ten meist ein Angst-Vermeidungsverhal- heitsprobleme in Deutschland dar. Mit kenstand von Polizisten in Sachsen-An- ten mit Löschungsresistenz. Dieses Ver- Punktprävalenzen von etwa 35 %, Jahres- halt stagniert seit 2010 auf hohem Niveau. haltensmuster umfasst in der Regel ein prävalenzen von ca. 60 % und Lebenszeit- Muskel-Skelett-Erkrankungen spielen geringes Ausmaß an körperlicher Akti- prävalenzen von etwa 80 % führen sie zu eine dominierende Rolle [9]. Rückenbe- vität, ein häufiges Klagen über körperli- einer hohen Belastung des Gesundheits- schwerden sind dabei ein schwerwiegen- che Beschwerden, eher passive Bewälti- systems [1–3]. In Deutschland verursa- des Problem [10]. gungsstrategien, einen vermehrten

Journal

Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und ErgonomieSpringer Journals

Published: Jul 10, 2015

References