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Factor substitution and import demand for South Korea : A translog analysis

Factor substitution and import demand for South Korea : A translog analysis Faktorsubstitution und Importnachfrage Südkoreas: Eine Translog Analyse. -Eines der Hauptziele dieser Studie ist es, die Rolle der Importe als Produktionsfaktor in dem “Schwellenland“ Südkorea für die Zeit von 1960 bis 1973 zu untersuchen. Als Ansatz wird eine duale Kostenfunktion benutzt und diese in eine Translog-Kostenfunktion transformiert. Dabei ergibt sich, da\ die Importe tatsÄchlich als Input in die Produktionsfunktion eingehen. Au\erdem zeigt sich, da\ für Korea zwar zwischen Input und Output unterschieden werden kann, nicht aber die Importe von den primären Inputs getrennt werden können. Au\erdem werden Zeitreihen für die Eigenpreiselastizitäten sowie für die SubstitutionselastizitÄten der Importe nach Allen berechnet. Alle Inputs (Kapital, Arbeit und Importe) haben die korrekten negativen EigenpreiselastizitÄten und sind untereinander Substitute. http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Review of World Economics Springer Journals

Factor substitution and import demand for South Korea : A translog analysis

Review of World Economics , Volume 119 (4) – Dec 1, 1983

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References (24)

Publisher
Springer Journals
Copyright
Copyright © 1982 by Institut fur Weltwirtschaft an der Universitat Kiel
Subject
Economics; International Economics; European Integration; Macroeconomics/Monetary Economics//Financial Economics; Economic Policy; Macroeconomics/Monetary Economics//Financial Economics
ISSN
1610-2878
eISSN
1610-2886
DOI
10.1007/BF02706689
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Abstract

Faktorsubstitution und Importnachfrage Südkoreas: Eine Translog Analyse. -Eines der Hauptziele dieser Studie ist es, die Rolle der Importe als Produktionsfaktor in dem “Schwellenland“ Südkorea für die Zeit von 1960 bis 1973 zu untersuchen. Als Ansatz wird eine duale Kostenfunktion benutzt und diese in eine Translog-Kostenfunktion transformiert. Dabei ergibt sich, da\ die Importe tatsÄchlich als Input in die Produktionsfunktion eingehen. Au\erdem zeigt sich, da\ für Korea zwar zwischen Input und Output unterschieden werden kann, nicht aber die Importe von den primären Inputs getrennt werden können. Au\erdem werden Zeitreihen für die Eigenpreiselastizitäten sowie für die SubstitutionselastizitÄten der Importe nach Allen berechnet. Alle Inputs (Kapital, Arbeit und Importe) haben die korrekten negativen EigenpreiselastizitÄten und sind untereinander Substitute.

Journal

Review of World EconomicsSpringer Journals

Published: Dec 1, 1983

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