Zur Bedeutung von “best cases” und “good practices” bei der Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit

Zur Bedeutung von “best cases” und “good practices” bei der Bekämpfung der... Alfons Schmid, Andreas Weinbörner Zur Bedeutung von "best cases" und "good practices" bei der Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit 1 Einleitung: "best cases" und "good practices" deutung dieser Kriterien wird anhand einiger Fallstudien für "erfolgreiche" Maßnahmen in Frankfurt am Main überprüft. Abschließend ziehen wir einige Folgerungen für die Bedeutung des Konzepts "gute Praxisbeispiele". Erfolgskriterien für "good practices" bei der Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit Auch in der Arbeitsmarktforschung gilt die Identifikation von "good practices ", "best cases" und/ oder "best practices" als eine Möglichkeit, die Effektivität der Arbeitsmarktpolitik zu verbessern. Mit derldentifizierungguter Praxisbeispiele und deren Erfolgskriterien wird erwartet, dass die Wirksamkeit der Arbeitsmarktpolitik, hier flir Langzeitarbeitslose, erhöht werden kann, wenn andere Arbeitsmarktakteure, die in dem gleichen Bereich tätig sind, diese guten Praxisbeispiele adaptieren. So hat z.B. die EU mit ihrem Programm "ERGO" versucht, gute Praxisbeispiele zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit in den Ländern der europäischen Gemeinschaft zu erheben und den Akteuren der EU-Länder als Information zugänglich zu machen (vgl. ERGO 1992). Obwohl "good"- oder "best cases" häufig in der Literatur auftauchen, ist bisher nicht eindeutig geklärt worden, was unter diesen Begriffen zu verstehen ist. Ist ein gutes Praxisbeispiel für Langzeitarbeitslose eine Maßnahme, mit der 50% in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden oder 40% http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Arbeit de Gruyter

Zur Bedeutung von “best cases” und “good practices” bei der Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit

Arbeit, Volume 9 (2) – Jun 1, 2000

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Publisher
de Gruyter
Copyright
Copyright © 2000 by the
ISSN
0941-5025
eISSN
2365-984X
DOI
10.1515/arbeit-2000-0208
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Abstract

Alfons Schmid, Andreas Weinbörner Zur Bedeutung von "best cases" und "good practices" bei der Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit 1 Einleitung: "best cases" und "good practices" deutung dieser Kriterien wird anhand einiger Fallstudien für "erfolgreiche" Maßnahmen in Frankfurt am Main überprüft. Abschließend ziehen wir einige Folgerungen für die Bedeutung des Konzepts "gute Praxisbeispiele". Erfolgskriterien für "good practices" bei der Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit Auch in der Arbeitsmarktforschung gilt die Identifikation von "good practices ", "best cases" und/ oder "best practices" als eine Möglichkeit, die Effektivität der Arbeitsmarktpolitik zu verbessern. Mit derldentifizierungguter Praxisbeispiele und deren Erfolgskriterien wird erwartet, dass die Wirksamkeit der Arbeitsmarktpolitik, hier flir Langzeitarbeitslose, erhöht werden kann, wenn andere Arbeitsmarktakteure, die in dem gleichen Bereich tätig sind, diese guten Praxisbeispiele adaptieren. So hat z.B. die EU mit ihrem Programm "ERGO" versucht, gute Praxisbeispiele zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit in den Ländern der europäischen Gemeinschaft zu erheben und den Akteuren der EU-Länder als Information zugänglich zu machen (vgl. ERGO 1992). Obwohl "good"- oder "best cases" häufig in der Literatur auftauchen, ist bisher nicht eindeutig geklärt worden, was unter diesen Begriffen zu verstehen ist. Ist ein gutes Praxisbeispiel für Langzeitarbeitslose eine Maßnahme, mit der 50% in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden oder 40%

Journal

Arbeitde Gruyter

Published: Jun 1, 2000

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