Get 20M+ Full-Text Papers For Less Than $1.50/day. Start a 14-Day Trial for You or Your Team.

Learn More →

Zum päpstlichen Urkundenwesen des XI., XII und der ersten Hälfte des XIII. Jahrhunderts

Zum päpstlichen Urkundenwesen des XI., XII und der ersten Hälfte des XIII. Jahrhunderts Zum päpstlichen Urkundenwesen des XI., XII und der ersten Hälfte des XIII. Jahrhunderts. Von Wi l h e l m J)i o k n m p. Wenn die nachstehenden Bemerkungen, welche ich zum Theile bereits in einer Habilitations-Rede verwerthete, hier mit dem Vorbe halte eingeleitet werden, dass sie nichts abschliessendes bieten sollen oder können, so folge ich damit nicht bloss einem bei der Behandlung des päpstlichen Urkundenwesens traditionellen, in der letzten Zeit obligat gewordenen Brauche, sondern trage den Verhältnissen Rech nung. J. von Pflugk-Harttuug gibt in seiner neuesten Schrift ') wiederholt die Zahl der von ihm eingesohenen päpstlichen Original urkunden auf etwa 2000 an; ich habe etwa den sechsten Theil einer eingehenden Untersuchung, und nur um eine solche kann es sich handeln, unterwerfen können. Doch sind vielleicht einige Beobach tungen nicht ganz ohne Bedeutung, und dürfte es überhaupt nicht ohne Werth sein, auf diesem Felde auch Einzelheiten festzustellen und dem künftigen Bearbeiter einiges Material zu bieten. Den Herren Beamteten des Münsterischen wie des Wiener Staatsarchives, auf deren reichen Urkuudeusehätzeu vor allem diese Angaben beruhen, sowie denen der übrigen vou mir benutzten Archive spreche ich auch hier meinen herzlichsten Dank aus für die überaus bereitwillige und nach haltige Unterstützung, http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung de Gruyter

Zum päpstlichen Urkundenwesen des XI., XII und der ersten Hälfte des XIII. Jahrhunderts

Loading next page...
 
/lp/de-gruyter/zum-p-pstlichen-urkundenwesen-des-xi-xii-und-der-ersten-h-lfte-des-385lscDkBJ
Publisher
de Gruyter
Copyright
Copyright © 1882 by the
ISSN
0073-8484
eISSN
2307-2903
DOI
10.7767/miog-1882-0116
Publisher site
See Article on Publisher Site

Abstract

Zum päpstlichen Urkundenwesen des XI., XII und der ersten Hälfte des XIII. Jahrhunderts. Von Wi l h e l m J)i o k n m p. Wenn die nachstehenden Bemerkungen, welche ich zum Theile bereits in einer Habilitations-Rede verwerthete, hier mit dem Vorbe halte eingeleitet werden, dass sie nichts abschliessendes bieten sollen oder können, so folge ich damit nicht bloss einem bei der Behandlung des päpstlichen Urkundenwesens traditionellen, in der letzten Zeit obligat gewordenen Brauche, sondern trage den Verhältnissen Rech nung. J. von Pflugk-Harttuug gibt in seiner neuesten Schrift ') wiederholt die Zahl der von ihm eingesohenen päpstlichen Original urkunden auf etwa 2000 an; ich habe etwa den sechsten Theil einer eingehenden Untersuchung, und nur um eine solche kann es sich handeln, unterwerfen können. Doch sind vielleicht einige Beobach tungen nicht ganz ohne Bedeutung, und dürfte es überhaupt nicht ohne Werth sein, auf diesem Felde auch Einzelheiten festzustellen und dem künftigen Bearbeiter einiges Material zu bieten. Den Herren Beamteten des Münsterischen wie des Wiener Staatsarchives, auf deren reichen Urkuudeusehätzeu vor allem diese Angaben beruhen, sowie denen der übrigen vou mir benutzten Archive spreche ich auch hier meinen herzlichsten Dank aus für die überaus bereitwillige und nach haltige Unterstützung,

Journal

Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschungde Gruyter

Published: Dec 1, 1882

There are no references for this article.