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Zum 100. Geburtstag 1. Okt. 1883/1983

Zum 100. Geburtstag 1. Okt. 1883/1983 Oskar Rescher/Osman Re§er Zum 100. Geburtstag 1. Okt. 1883/1983 Susanne AUER-FARAUT: Oskar Rescher -- Osman Reqser 1883-1972. Biographie -Liste despublications. Straßburg 1982 (Momoire de Maitrise dlslamologie:, Universito des Sciences Humaines/Faculto des Langues, Littoratures et Civilisations Etrangores/Institut d'Etudes Arabes et Islamiques) Es war eine glückliche Idee von Toufy FAHD in Straßburg, einer seiner Schülerinnen eine Magisterarbeit über das Leben Oskar Keschers vorzuschlagen: eines bedeutenden Orientalisten, dessen Arbeiten aber wegen ihrer geringen Verbreitung nicht die Wirkung hatten, die sie verdienen. Aus der mit großer Sorgfalt zusammengetragenen Darstellung erfahren wir, daß Oskar Keschers Laufbahn ganz normal begann. Nach dem Abitur in seiner Heimatstadt Stuttgart sowie Studien in München und Berlin wurde er mit einer Arbeit über den Grammatiker Ibn öinni promoviert und widmete sich dann der arabischen Literaturgeschichte, besonders den Maqämen. Seine Studien erschienen als Bücher oder Aufsätze und fanden die Anerkennung maßgebender Gelehrter. Als Frucht seines Kriegsdienstes veröffentlichte er Proben aus Briefen marokkanischer Kriegsgefangener. Nach dem Krieg ging er nach Breslau, wo er seine bekannte Arbeit über 1001 Nacht fertigstellte (veröffentlicht in ,,Der Islam" IX/1919, S. 1-94), wo er sich habilitierte und 1925 a. o. Professor wurde. Dann folgte die große Wende in jseinem Leben. Aus Gründen, die sich nicht http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Der Islam de Gruyter

Zum 100. Geburtstag 1. Okt. 1883/1983

Der Islam , Volume 61 (1) – Jan 1, 1984

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Publisher
de Gruyter
Copyright
Copyright © 2009 Walter de Gruyter
ISSN
0021-1818
eISSN
1613-0928
DOI
10.1515/islm.1984.61.1.12
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Abstract

Oskar Rescher/Osman Re§er Zum 100. Geburtstag 1. Okt. 1883/1983 Susanne AUER-FARAUT: Oskar Rescher -- Osman Reqser 1883-1972. Biographie -Liste despublications. Straßburg 1982 (Momoire de Maitrise dlslamologie:, Universito des Sciences Humaines/Faculto des Langues, Littoratures et Civilisations Etrangores/Institut d'Etudes Arabes et Islamiques) Es war eine glückliche Idee von Toufy FAHD in Straßburg, einer seiner Schülerinnen eine Magisterarbeit über das Leben Oskar Keschers vorzuschlagen: eines bedeutenden Orientalisten, dessen Arbeiten aber wegen ihrer geringen Verbreitung nicht die Wirkung hatten, die sie verdienen. Aus der mit großer Sorgfalt zusammengetragenen Darstellung erfahren wir, daß Oskar Keschers Laufbahn ganz normal begann. Nach dem Abitur in seiner Heimatstadt Stuttgart sowie Studien in München und Berlin wurde er mit einer Arbeit über den Grammatiker Ibn öinni promoviert und widmete sich dann der arabischen Literaturgeschichte, besonders den Maqämen. Seine Studien erschienen als Bücher oder Aufsätze und fanden die Anerkennung maßgebender Gelehrter. Als Frucht seines Kriegsdienstes veröffentlichte er Proben aus Briefen marokkanischer Kriegsgefangener. Nach dem Krieg ging er nach Breslau, wo er seine bekannte Arbeit über 1001 Nacht fertigstellte (veröffentlicht in ,,Der Islam" IX/1919, S. 1-94), wo er sich habilitierte und 1925 a. o. Professor wurde. Dann folgte die große Wende in jseinem Leben. Aus Gründen, die sich nicht

Journal

Der Islamde Gruyter

Published: Jan 1, 1984

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