Konzept für einen integrierten intensivmedizinischen Arbeitsplatz

Konzept für einen integrierten intensivmedizinischen Arbeitsplatz Konzept für einen integrierten intensivmedizinischen Arbeitsplatz Rahmlow, K.; M. Wendt Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin E. - M. - Arndt-Universität, D-17487 Greifswald Einleitung Für die bereits mehrfach in der Vergangenheit erarbeiteten Konzepte zur Gestaltung von integrierten intensivmedizinischen Arbeitsplätzen ( 2 ) haben sich in jüngster Zeit die technologischen Voraussetzungen gebessert. Dies betrifft insbesondere die besseren Integrationsmöglichkeiten der Einzelgeräte und die funktioneile Einbeziehung von Patient-Data-Management-Systeme n (PDMS). Die ergonomische Zielstellung umfaßt daher nicht nur die Gestaltung der Integration von Einzelgeräten, sondern auch die Optimierung der Arbeitsprozesse in der Akutmedizin mit dem speziellen Schwerpunkt des Intensivbettes auf der Intensivstation. Aus anästhesiologischer Sicht muß die sorgfältige Planung und Organisation von akutmedizinischen Arbeitsplätzen auf Intensivstationen von der Gesamtlogistik auch die Anbindung der Bereiche OP und Aufwachraum mit einschließen. Dies betrifft insbesondere Aspekte der kontinuierlichen Überwachung und des Transportmonitorings ( gleiche Wandler, Elektroden etc.), wobei an dieser Stelle die fehlende herstellerneutrale Normung von o.g. Anschlußbedingungen die Gestaltungsmöglichkeiten einengt. Methode Die Entwicklung soll in zwei Etappen realisiert werden: 1. Mechanische Integration - Die mechanische Integration beinhaltet die optimale Anordnung der Diagnose- und Therapiegeräte nach den Handlungsabläufen des Bedienungspersonals sowie die Gestaltung der Verbindungen zum Patienten (Führung von Schläuchen und Kabeln ). In dieses Konzept http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Biomedizinische Technik / Biomedical Engineering de Gruyter

Konzept für einen integrierten intensivmedizinischen Arbeitsplatz

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Publisher
de Gruyter
Copyright
Copyright © 2009 Walter de Gruyter
ISSN
0013-5585
eISSN
1862-278X
DOI
10.1515/bmte.1993.38.s1.153
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Abstract

Konzept für einen integrierten intensivmedizinischen Arbeitsplatz Rahmlow, K.; M. Wendt Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin E. - M. - Arndt-Universität, D-17487 Greifswald Einleitung Für die bereits mehrfach in der Vergangenheit erarbeiteten Konzepte zur Gestaltung von integrierten intensivmedizinischen Arbeitsplätzen ( 2 ) haben sich in jüngster Zeit die technologischen Voraussetzungen gebessert. Dies betrifft insbesondere die besseren Integrationsmöglichkeiten der Einzelgeräte und die funktioneile Einbeziehung von Patient-Data-Management-Systeme n (PDMS). Die ergonomische Zielstellung umfaßt daher nicht nur die Gestaltung der Integration von Einzelgeräten, sondern auch die Optimierung der Arbeitsprozesse in der Akutmedizin mit dem speziellen Schwerpunkt des Intensivbettes auf der Intensivstation. Aus anästhesiologischer Sicht muß die sorgfältige Planung und Organisation von akutmedizinischen Arbeitsplätzen auf Intensivstationen von der Gesamtlogistik auch die Anbindung der Bereiche OP und Aufwachraum mit einschließen. Dies betrifft insbesondere Aspekte der kontinuierlichen Überwachung und des Transportmonitorings ( gleiche Wandler, Elektroden etc.), wobei an dieser Stelle die fehlende herstellerneutrale Normung von o.g. Anschlußbedingungen die Gestaltungsmöglichkeiten einengt. Methode Die Entwicklung soll in zwei Etappen realisiert werden: 1. Mechanische Integration - Die mechanische Integration beinhaltet die optimale Anordnung der Diagnose- und Therapiegeräte nach den Handlungsabläufen des Bedienungspersonals sowie die Gestaltung der Verbindungen zum Patienten (Führung von Schläuchen und Kabeln ). In dieses Konzept

Journal

Biomedizinische Technik / Biomedical Engineeringde Gruyter

Published: Jan 1, 1993

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