In-Vivo Spectroscopic Imaging auf MR-Ganzkörpergeräten

In-Vivo Spectroscopic Imaging auf MR-Ganzkörpergeräten In-Vivo Spectroscopic Imaging auf MR-Ganzkörpergeräten Meier D,f Burger C., Duc C., Boesiger P. Institut für Biomedizinische Technik und Medizinische Informatik Universität und Zürich, CH-8044 Zürich Schweiz EINLEITUNG: In der MagnetresonanzSpektroskopie gewinnen Lokalisationsverfahren, die unter dem Namen 'Spectroscopic Imaging' [1J bekannt sind, mehr und mehr an Bedeutung. Mit diesen Verfahren, die auf einer Erweiterungen des konventionellen Fourier-lmagings basieren, können Signale aus Volumenelementen einer Zeile resp. einer Kolonne (1DSI), aus einer Schicht (2DSI) oder aus aus einem begrenzten räumlichen Volumen (3DSI) innerhalb einer speziellen Mess-Sequenz gleichzeitig registriert werden. Die phasenkodierten Zeitsignale werden mit Fouriertransformation in räumlich dekodierte Signale übergeführt; eine weitere Fouriertransformation liefert schliesslich die Frequenzspektren der einzelnen Volumenelemente. Die Spektren aus dieser Vielzahl von Volumenelementen erlauben einen direkten Vergleich zwischen verschiedenen Geweberegionen. Somit können metabolische Veränderungen in erkranktem Gewebe direkt der Metaboliteninformation aus gesunden, unter gleichen Bedingungen und gleichzeitig gemessenen Regionen gegenübergestellt werden. Ausserdem können die Flächen der einzelnen Metaboliten als Grau- oder Farbwerte kodiert und bildlich dargestellt werden (Spectroscopic Images; Metabolitenbilder). METHODE: Die Pulssequenz für 3D-Spectroscopic Imaging besteht im einfachsten Fall (Figur 1) aus einem RF Blockpuls gefolgt von einem Intervall mit den geschalteten Phasenkodiergradienten in allen 3 Raumrichtungen. Daran schliesst die Aufzeichnung des freien Induktionssignals (FID) an. http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Biomedizinische Technik / Biomedical Engineering de Gruyter

In-Vivo Spectroscopic Imaging auf MR-Ganzkörpergeräten

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Publisher
de Gruyter
Copyright
Copyright © 2009 Walter de Gruyter
ISSN
0013-5585
eISSN
1862-278X
DOI
10.1515/bmte.1993.38.s1.351
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Abstract

In-Vivo Spectroscopic Imaging auf MR-Ganzkörpergeräten Meier D,f Burger C., Duc C., Boesiger P. Institut für Biomedizinische Technik und Medizinische Informatik Universität und Zürich, CH-8044 Zürich Schweiz EINLEITUNG: In der MagnetresonanzSpektroskopie gewinnen Lokalisationsverfahren, die unter dem Namen 'Spectroscopic Imaging' [1J bekannt sind, mehr und mehr an Bedeutung. Mit diesen Verfahren, die auf einer Erweiterungen des konventionellen Fourier-lmagings basieren, können Signale aus Volumenelementen einer Zeile resp. einer Kolonne (1DSI), aus einer Schicht (2DSI) oder aus aus einem begrenzten räumlichen Volumen (3DSI) innerhalb einer speziellen Mess-Sequenz gleichzeitig registriert werden. Die phasenkodierten Zeitsignale werden mit Fouriertransformation in räumlich dekodierte Signale übergeführt; eine weitere Fouriertransformation liefert schliesslich die Frequenzspektren der einzelnen Volumenelemente. Die Spektren aus dieser Vielzahl von Volumenelementen erlauben einen direkten Vergleich zwischen verschiedenen Geweberegionen. Somit können metabolische Veränderungen in erkranktem Gewebe direkt der Metaboliteninformation aus gesunden, unter gleichen Bedingungen und gleichzeitig gemessenen Regionen gegenübergestellt werden. Ausserdem können die Flächen der einzelnen Metaboliten als Grau- oder Farbwerte kodiert und bildlich dargestellt werden (Spectroscopic Images; Metabolitenbilder). METHODE: Die Pulssequenz für 3D-Spectroscopic Imaging besteht im einfachsten Fall (Figur 1) aus einem RF Blockpuls gefolgt von einem Intervall mit den geschalteten Phasenkodiergradienten in allen 3 Raumrichtungen. Daran schliesst die Aufzeichnung des freien Induktionssignals (FID) an.

Journal

Biomedizinische Technik / Biomedical Engineeringde Gruyter

Published: Jan 1, 1993

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