Akzelerometrische Meßsysteme in der Biomedizin Anforderungen, Probleme und Perspektiven

Akzelerometrische Meßsysteme in der Biomedizin Anforderungen, Probleme und Perspektiven Akzclerometrische Mcßsystcme in der Biomedizin Anforderungen, Probleme und Perspektiven E.Gallasch » D.Rafolt 2>, W.Löscher «, R.Egger n * Physiologisches Institut, Universität Graz, -8010 Graz > Institut für Biomedi/inische Technik und Physik, Univ. Wien, -1090 Wien 1 T'inlcitung Seit cl\va 5 Jahren ist eine /unuhmc bei der Anwendung akzelerometrischer Sensoren und Meßsysteme sowohl in verschiedenen Gebieten der medi/mischen Forschung als auch im klinischen Bereich feststellbar. Hat hingegen die Nutzung der physikalischen Meßgröße "Beschleunigung" in technisch-wissenschaftlichen Bereichen wie der Ballistik, Struktur- und Körperschailanalyse bereits ein festes Standbein erreicht, was sich durch eine Palette von Sensoren mit verschiedensten Wandlerpnnzipien ausdruckt, so steht deren breite Anwendung in der Medizin noch davor. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, soll daher vorerst der Versuch unternommen werden, verschiedende Einsät/gebiete ak/elerometrischer Sensoren in der Medizin bezüglich der Abbildung biologischer Meßgrößen im Beschleunigungssignal und der sich in Folge daraus ergebenden Anforderungen an den Meßwandler wie Meßbereich, Frequenzbereich und Meßgenauigkeit zu unterscheiden. 2 .Anwendungsgebiete 2.1 Mikrobewegungen und Körpcrschall Primäre Ursache sind muskuläre Kräfte, wobei aber (mit Ausnahme von Muskelgeräuschen) sekundäre Effekte wie die Wechselwirkung mit Teilen des Körperskeletts (Tremor, Phonokardiografie, Ballisto- und Seismikardiografie), oder in weiterer Folge Stoffiranporte in den Körperhohlräumen (Atemgeräusche, turbulente Strömung in Blutgefäßen) die eigentlichen Signalquellen sind. http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Biomedizinische Technik / Biomedical Engineering de Gruyter

Akzelerometrische Meßsysteme in der Biomedizin Anforderungen, Probleme und Perspektiven

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Publisher
de Gruyter
Copyright
Copyright © 2009 Walter de Gruyter
ISSN
0013-5585
eISSN
1862-278X
DOI
10.1515/bmte.1993.38.s1.333
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Abstract

Akzclerometrische Mcßsystcme in der Biomedizin Anforderungen, Probleme und Perspektiven E.Gallasch » D.Rafolt 2>, W.Löscher «, R.Egger n * Physiologisches Institut, Universität Graz, -8010 Graz > Institut für Biomedi/inische Technik und Physik, Univ. Wien, -1090 Wien 1 T'inlcitung Seit cl\va 5 Jahren ist eine /unuhmc bei der Anwendung akzelerometrischer Sensoren und Meßsysteme sowohl in verschiedenen Gebieten der medi/mischen Forschung als auch im klinischen Bereich feststellbar. Hat hingegen die Nutzung der physikalischen Meßgröße "Beschleunigung" in technisch-wissenschaftlichen Bereichen wie der Ballistik, Struktur- und Körperschailanalyse bereits ein festes Standbein erreicht, was sich durch eine Palette von Sensoren mit verschiedensten Wandlerpnnzipien ausdruckt, so steht deren breite Anwendung in der Medizin noch davor. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, soll daher vorerst der Versuch unternommen werden, verschiedende Einsät/gebiete ak/elerometrischer Sensoren in der Medizin bezüglich der Abbildung biologischer Meßgrößen im Beschleunigungssignal und der sich in Folge daraus ergebenden Anforderungen an den Meßwandler wie Meßbereich, Frequenzbereich und Meßgenauigkeit zu unterscheiden. 2 .Anwendungsgebiete 2.1 Mikrobewegungen und Körpcrschall Primäre Ursache sind muskuläre Kräfte, wobei aber (mit Ausnahme von Muskelgeräuschen) sekundäre Effekte wie die Wechselwirkung mit Teilen des Körperskeletts (Tremor, Phonokardiografie, Ballisto- und Seismikardiografie), oder in weiterer Folge Stoffiranporte in den Körperhohlräumen (Atemgeräusche, turbulente Strömung in Blutgefäßen) die eigentlichen Signalquellen sind.

Journal

Biomedizinische Technik / Biomedical Engineeringde Gruyter

Published: Jan 1, 1993

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