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Peter Schulthess/Ruedi Imbach: Die Philosophie im lateinischen Mittelalter. Ein Handbuch mit einem bio-bibliographischen Repertorium

Peter Schulthess/Ruedi Imbach: Die Philosophie im lateinischen Mittelalter. Ein Handbuch mit... Peter Schulthess/Ruedi Imbach: Die Philosophie im lateinischen Mittelalter. Ein Handbuch mit einem bio-bibliographischen Repertorium Zürich: Artemis 1996 Wer eine Gesamtdarstellung der mittelalterlichen Philosophie schreibt, visiert keine Forschungslücke an, sondern setzt eine Tradition fort, die teils als Stan- dardwerke allgemein anerkannte Bücher umfaßt (u. a. von de Wulf, Gilson, Copleston, Flasch, de Libera). Entsprechend deutlich markieren Imbach und Schulthess den Anspruch, mit ihrer Arbeit einen „neuen Weg“ gehen zu wollen (S. 9), soll doch in anerkannt guter Weise Geleistetes nicht einfach wiederholt werden. Für diesen neuen Weg, den die Autoren im Vorwort sorgfältig reflek- tieren und begründen, lassen sich inhaltliche, insbesondere aber auch formale Merkmale benennen. Die wohl auffälligste Neuerung liegt darin, daß das Buch aus zwei weitgehend unabhängigen Hauptteilen besteht, einem monographi- schen und einem lexikalischen, den die Autoren als „bio-bibliographisches Repertorium“ bezeichnen. Beide Hauptteile stehen einerseits für sich selbst und sind auch separat benutzbar, andererseits ergänzen sie einander und sind durch zahlreiche Verweise in Teil II auf Teil I miteinander verknüpft. Der monographische Teil I, verfaßt von Peter Schulthess, intendiert einen knappen, einführenden Überblick über die Philosophie im Mittelalter und soll dabei „die Zusammenhänge philosophischer Argumentationen und Strömun- gen“ aufzeigen (S. 9). Von bisherigen Darstellungen mittelalterlicher Philoso- phie http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png History of Philosophy and Logical Analysis Brill

Peter Schulthess/Ruedi Imbach: Die Philosophie im lateinischen Mittelalter. Ein Handbuch mit einem bio-bibliographischen Repertorium

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Publisher
Brill
Copyright
Copyright © Koninklijke Brill NV, Leiden, The Netherlands
ISSN
2666-4283
eISSN
2666-4275
DOI
10.30965/26664275-00201018
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Abstract

Peter Schulthess/Ruedi Imbach: Die Philosophie im lateinischen Mittelalter. Ein Handbuch mit einem bio-bibliographischen Repertorium Zürich: Artemis 1996 Wer eine Gesamtdarstellung der mittelalterlichen Philosophie schreibt, visiert keine Forschungslücke an, sondern setzt eine Tradition fort, die teils als Stan- dardwerke allgemein anerkannte Bücher umfaßt (u. a. von de Wulf, Gilson, Copleston, Flasch, de Libera). Entsprechend deutlich markieren Imbach und Schulthess den Anspruch, mit ihrer Arbeit einen „neuen Weg“ gehen zu wollen (S. 9), soll doch in anerkannt guter Weise Geleistetes nicht einfach wiederholt werden. Für diesen neuen Weg, den die Autoren im Vorwort sorgfältig reflek- tieren und begründen, lassen sich inhaltliche, insbesondere aber auch formale Merkmale benennen. Die wohl auffälligste Neuerung liegt darin, daß das Buch aus zwei weitgehend unabhängigen Hauptteilen besteht, einem monographi- schen und einem lexikalischen, den die Autoren als „bio-bibliographisches Repertorium“ bezeichnen. Beide Hauptteile stehen einerseits für sich selbst und sind auch separat benutzbar, andererseits ergänzen sie einander und sind durch zahlreiche Verweise in Teil II auf Teil I miteinander verknüpft. Der monographische Teil I, verfaßt von Peter Schulthess, intendiert einen knappen, einführenden Überblick über die Philosophie im Mittelalter und soll dabei „die Zusammenhänge philosophischer Argumentationen und Strömun- gen“ aufzeigen (S. 9). Von bisherigen Darstellungen mittelalterlicher Philoso- phie

Journal

History of Philosophy and Logical AnalysisBrill

Published: Apr 5, 1999

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