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Die vier Fassungen von C. 3 Q. 1 D. P. C. 6 im Decretum Gratiani

Die vier Fassungen von C. 3 Q. 1 D. P. C. 6 im Decretum Gratiani I. ABHANDLUNGEN DIE VIER FASSUNGEN VON C. 3 (b 1 D. P. C. 6 IM DECRETUM GRATIANI Zugleich ein Einblick in die neueste Diskussion urn das Werden von Gratians Dekret Von Titus Lenherr Es gilt heute als gesicherte Erkenntnis, dass die ,ktirzere Fassung" von Gratians Dekre~ die sich in den Handschriften Aa Be Fd P fmdet , keine nachtragliche Abbreviation des langeren, , vollstandigen" Werkes ist, sondem eine frtihere Entwicklungsstufe jener Concordia discordantium canonum, die dann allgemein verbreitet und bekannt wurde. Seit Anders Winroth das entdeckt hat, haben sich die Beweise dafur vermehrt und verstarkt. Aber es blieb nicht bei dieser Er­ kenntnis. Die Untersuchungen gingen und gehen in zwei Richtungen weiter: Admont, Stiftsbibliothek 23 und 43 (Aa); Barcelona, Arxiu de la Corona d'Arag6, 78 (Be); Florenz, Biblioteca Nazionale Centrale, Conventi Santa Maria de Ripoll Soppressi A. 1.402 (Fd); Paris, BN, nouvelles acquisitions latines 1761 (P). Ein Fragment auBerdem in der Handschrift Paris, BN, lat. 3884 I, fol. 1 (Pfr). Vgl. Anders Winroth, The Making of Gratian's Decretum, Columbia Universi­ ty 1996 (als Mikrofilm in UMI = University Microfilms Inc., Ann Arbor - Michigan, no. 9706925); ders., The Two Recensions of Gratian's ,Decretum", in: ZRG Kan.Abt. 83 (1997) 22-31; http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Archiv für Katholisches Kirchenrecht Brill

Die vier Fassungen von C. 3 Q. 1 D. P. C. 6 im Decretum Gratiani

Archiv für Katholisches Kirchenrecht , Volume 169 (2): 29 – Jun 24, 2000

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Publisher
Brill
Copyright
Copyright © Koninklijke Brill NV, Leiden, The Netherlands
ISSN
0003-9160
eISSN
2589-045x
DOI
10.30965/2589045X-16902002
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Abstract

I. ABHANDLUNGEN DIE VIER FASSUNGEN VON C. 3 (b 1 D. P. C. 6 IM DECRETUM GRATIANI Zugleich ein Einblick in die neueste Diskussion urn das Werden von Gratians Dekret Von Titus Lenherr Es gilt heute als gesicherte Erkenntnis, dass die ,ktirzere Fassung" von Gratians Dekre~ die sich in den Handschriften Aa Be Fd P fmdet , keine nachtragliche Abbreviation des langeren, , vollstandigen" Werkes ist, sondem eine frtihere Entwicklungsstufe jener Concordia discordantium canonum, die dann allgemein verbreitet und bekannt wurde. Seit Anders Winroth das entdeckt hat, haben sich die Beweise dafur vermehrt und verstarkt. Aber es blieb nicht bei dieser Er­ kenntnis. Die Untersuchungen gingen und gehen in zwei Richtungen weiter: Admont, Stiftsbibliothek 23 und 43 (Aa); Barcelona, Arxiu de la Corona d'Arag6, 78 (Be); Florenz, Biblioteca Nazionale Centrale, Conventi Santa Maria de Ripoll Soppressi A. 1.402 (Fd); Paris, BN, nouvelles acquisitions latines 1761 (P). Ein Fragment auBerdem in der Handschrift Paris, BN, lat. 3884 I, fol. 1 (Pfr). Vgl. Anders Winroth, The Making of Gratian's Decretum, Columbia Universi­ ty 1996 (als Mikrofilm in UMI = University Microfilms Inc., Ann Arbor - Michigan, no. 9706925); ders., The Two Recensions of Gratian's ,Decretum", in: ZRG Kan.Abt. 83 (1997) 22-31;

Journal

Archiv für Katholisches KirchenrechtBrill

Published: Jun 24, 2000

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