Get 20M+ Full-Text Papers For Less Than $1.50/day. Start a 14-Day Trial for You or Your Team.

Learn More →

Die Bistumskonkordate von Basel und St. Gallen. Ihre Entstehungs- und Wirkungsgeschichte in kanonistischer Perspektive, written by Sebastian Wetter

Die Bistumskonkordate von Basel und St. Gallen. Ihre Entstehungs- und Wirkungsgeschichte in... Sebastian Wetter, Die Bistumskonkordate von Basel und St. Gallen. Ihre Entstehungs- und Wirkungsgeschichte in kanonistischer Perspektive, Schulthess, Zürich 2019, 558 S. (= Freiburger Veröffentlichungen zum Religionsrecht 38).Das Schweizer religionsrechtliche System wird gewöhnlich nicht mit Konkordaten in Verbindung gebracht, doch es gibt sie auch in diesem. Die erste monographische Gesamtdarstellung zu den Bistumskonkordaten von Basel und St. Gallen legt der Verf. in der zu rezensierenden Arbeit vor, mit der er am Klaus-Mörsdorf-Studium für Kanonistik in München den Grad des Dr. iur. can. erworben hat. Die beiden behandelten Konkordate zählen zugleich zu den weltweit ältesten, die noch in Kraft stehen. Das Baseler Konkordat wurde am 26. März 1828 abgeschlossen, das St. Galler am 7. November 1845. Beide sind im historischen Kontext der politischen Umgestaltungsprozesse in der Schweiz – vom Staatenbund zum Bundesstaat – und der kirchlichen Neuorganisation nach Aufklärung und Säkularisation zu verstehen. Im Falle von Basel ging es um die Wiederherstellung des Bistums, im Falle von St. Gallen um die Errichtung des Bistums nach dem Ende der Fürstabtei. Inhaltlich erstrecken sie sich nicht nur auf die Umschreibung der neuen Diözesen, sondern auch auf Regelungen bezüglich Domkapitel, Bischofswahl, Priesterseminar und Kirchenfinanzierung.Die vorwiegend historisch konzipierte Arbeit besteht aus drei Teilen: einem Teil http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Archiv für Katholisches Kirchenrecht Brill

Die Bistumskonkordate von Basel und St. Gallen. Ihre Entstehungs- und Wirkungsgeschichte in kanonistischer Perspektive, written by Sebastian Wetter

Loading next page...
 
/lp/brill/die-bistumskonkordate-von-basel-und-st-gallen-ihre-entstehungs-und-umsf5k0O2l
Publisher
Brill
Copyright
Copyright © Koninklijke Brill NV, Leiden, The Netherlands
ISSN
0003-9160
eISSN
2589-045X
DOI
10.30965/2589045x-1880126
Publisher site
See Article on Publisher Site

Abstract

Sebastian Wetter, Die Bistumskonkordate von Basel und St. Gallen. Ihre Entstehungs- und Wirkungsgeschichte in kanonistischer Perspektive, Schulthess, Zürich 2019, 558 S. (= Freiburger Veröffentlichungen zum Religionsrecht 38).Das Schweizer religionsrechtliche System wird gewöhnlich nicht mit Konkordaten in Verbindung gebracht, doch es gibt sie auch in diesem. Die erste monographische Gesamtdarstellung zu den Bistumskonkordaten von Basel und St. Gallen legt der Verf. in der zu rezensierenden Arbeit vor, mit der er am Klaus-Mörsdorf-Studium für Kanonistik in München den Grad des Dr. iur. can. erworben hat. Die beiden behandelten Konkordate zählen zugleich zu den weltweit ältesten, die noch in Kraft stehen. Das Baseler Konkordat wurde am 26. März 1828 abgeschlossen, das St. Galler am 7. November 1845. Beide sind im historischen Kontext der politischen Umgestaltungsprozesse in der Schweiz – vom Staatenbund zum Bundesstaat – und der kirchlichen Neuorganisation nach Aufklärung und Säkularisation zu verstehen. Im Falle von Basel ging es um die Wiederherstellung des Bistums, im Falle von St. Gallen um die Errichtung des Bistums nach dem Ende der Fürstabtei. Inhaltlich erstrecken sie sich nicht nur auf die Umschreibung der neuen Diözesen, sondern auch auf Regelungen bezüglich Domkapitel, Bischofswahl, Priesterseminar und Kirchenfinanzierung.Die vorwiegend historisch konzipierte Arbeit besteht aus drei Teilen: einem Teil

Journal

Archiv für Katholisches KirchenrechtBrill

Published: Jul 27, 2022

There are no references for this article.