Get 20M+ Full-Text Papers For Less Than $1.50/day. Start a 14-Day Trial for You or Your Team.

Learn More →

Das Buch Esther

Das Buch Esther Umschau und Kritik 303 vernehmen. Sie bietet so den LeserInnen einen Weg durch die entstehungsgeschicht­ lichen Stimmen und Perspektiven des Richterbuchs und zugleich lässt sie erkennen, dass ein konstruktiver Diskurs mit den Rezeptionsperspektiven von "Endtextlese­ rinnen" und "kanonischen LeserInnen" erst begonnen hat. Der Kommentar setzt somit einen Meilenstein, aber keinen Schlusspunkt in der exegetischen Diskussion zum Richterbuch, für die er sich - ohne Zweifel - als unverzichtbare, grundlegende Literatur erweisen wird. Aachen, 5. Februar 2010. Susanne Gillma y r- Bu eher Harald M. W a h 1, Das Buch Esther. Übersetzung und Kommentar, Berlin (De Gruy­ ter) 2009, xn u. 249 S., Ln. EUR 74,-; ISBN 978-3-11-020504-6. Im Rahmen einer beim Verlag De Gruyter (Berlin) geplanten Kommentarreihe, die vornehmlich Religionspädagogen und pfarrerinnen ansprechen wollte, dann aber wegen ungünstig erscheinender Marktbedingungen nicht realisiert wurde, ist die Auslegung des Esterbuches von Harald M. Wahl entstanden. Ein knapp 50 Sei­ ten umfassender Einleitungsteil orientiert über die komplexen Einleitungsfragen; der Kommentar (ca. 160 Seiten) folgt textchronologisch dem hebräischen Esterbuch, das, in 10 Szenen gegliedert, übersetzt und abschnittsweise ausgelegt wird. Auch der deutsche Wortlaut der sechs großen Zusätze zur Estergeschichte, wie sie die Sep­ tuagintafassung bietet, wird, typographisch abgesetzt, am jeweiligen textuellen Ort geboten http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png Biblische Zeitschrift Brill

Loading next page...
 
/lp/brill/das-buch-esther-UaUrYsQpHw
Publisher
Brill
Copyright
Copyright © Koninklijke Brill NV, Leiden, The Netherlands
ISSN
0006-2014
eISSN
2589-0468
DOI
10.1163/25890468-054-02-90000022
Publisher site
See Article on Publisher Site

Abstract

Umschau und Kritik 303 vernehmen. Sie bietet so den LeserInnen einen Weg durch die entstehungsgeschicht­ lichen Stimmen und Perspektiven des Richterbuchs und zugleich lässt sie erkennen, dass ein konstruktiver Diskurs mit den Rezeptionsperspektiven von "Endtextlese­ rinnen" und "kanonischen LeserInnen" erst begonnen hat. Der Kommentar setzt somit einen Meilenstein, aber keinen Schlusspunkt in der exegetischen Diskussion zum Richterbuch, für die er sich - ohne Zweifel - als unverzichtbare, grundlegende Literatur erweisen wird. Aachen, 5. Februar 2010. Susanne Gillma y r- Bu eher Harald M. W a h 1, Das Buch Esther. Übersetzung und Kommentar, Berlin (De Gruy­ ter) 2009, xn u. 249 S., Ln. EUR 74,-; ISBN 978-3-11-020504-6. Im Rahmen einer beim Verlag De Gruyter (Berlin) geplanten Kommentarreihe, die vornehmlich Religionspädagogen und pfarrerinnen ansprechen wollte, dann aber wegen ungünstig erscheinender Marktbedingungen nicht realisiert wurde, ist die Auslegung des Esterbuches von Harald M. Wahl entstanden. Ein knapp 50 Sei­ ten umfassender Einleitungsteil orientiert über die komplexen Einleitungsfragen; der Kommentar (ca. 160 Seiten) folgt textchronologisch dem hebräischen Esterbuch, das, in 10 Szenen gegliedert, übersetzt und abschnittsweise ausgelegt wird. Auch der deutsche Wortlaut der sechs großen Zusätze zur Estergeschichte, wie sie die Sep­ tuagintafassung bietet, wird, typographisch abgesetzt, am jeweiligen textuellen Ort geboten

Journal

Biblische ZeitschriftBrill

Published: Nov 29, 2010

There are no references for this article.