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A Representational Theory of Emotion: Between Feeling and Cognition

A Representational Theory of Emotion: Between Feeling and Cognition A Representational Theory of Emotion: Between Feeling and Cognition Enrico Grube, The University of Texas at Austin Eine der hartnäckigsten Annahmen in der Philosophie der Emotionen des 20. Jahr- hunderts ist es, dass die somatische Gefühlstheorie mit der kognitivistischen Theo- rie emotionaler Zustände unverträglich ist. Im ersten Teil des Aufsatzes werde ich einen kurzen Abriss beider Theorien geben sowie der einflussreichsten Argumente, die jeweils gegen sie erhoben wurden. Dies scheint in ein argumentatives Patt zu führen: Es zeigt sich, dass beide Theorien unter Defiziten leiden, die nur unter Rekurs auf die jeweils andere behoben werden können. Im zweiten Teil werde ich dafür argumentieren, dass dieser Pattzustand unter den theoretischen Rahmenbe- dingungen einer repräsentationalistischen Theorie bewusster Zustände aufgehoben werden kann, welche okkurrente Emotionen als komplexe intentionale Zustände einer bestimmten Art begreift, und dass somit beide theoretischen Ansätze mitein- ander versöhnt werden können. During the last century the debate about the location of emotional experiences in the topography of mental states has undergone considerable development and emerged as the central point of contention in both philosophical and psychological studies on the nature of emotion. For a long time the existence of a dichotomy between somatic feeling theories and cognitive theories had http://www.deepdyve.com/assets/images/DeepDyve-Logo-lg.png History of Philosophy and Logical Analysis Brill

A Representational Theory of Emotion: Between Feeling and Cognition

History of Philosophy and Logical Analysis , Volume 10 (1): 26 – Apr 5, 2007

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/lp/brill/a-representational-theory-of-emotion-between-feeling-and-cognition-iyklX57mpR
Publisher
Brill
Copyright
Copyright © Koninklijke Brill NV, Leiden, The Netherlands
ISSN
2666-4283
eISSN
2666-4275
DOI
10.30965/26664275-01001010
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Abstract

A Representational Theory of Emotion: Between Feeling and Cognition Enrico Grube, The University of Texas at Austin Eine der hartnäckigsten Annahmen in der Philosophie der Emotionen des 20. Jahr- hunderts ist es, dass die somatische Gefühlstheorie mit der kognitivistischen Theo- rie emotionaler Zustände unverträglich ist. Im ersten Teil des Aufsatzes werde ich einen kurzen Abriss beider Theorien geben sowie der einflussreichsten Argumente, die jeweils gegen sie erhoben wurden. Dies scheint in ein argumentatives Patt zu führen: Es zeigt sich, dass beide Theorien unter Defiziten leiden, die nur unter Rekurs auf die jeweils andere behoben werden können. Im zweiten Teil werde ich dafür argumentieren, dass dieser Pattzustand unter den theoretischen Rahmenbe- dingungen einer repräsentationalistischen Theorie bewusster Zustände aufgehoben werden kann, welche okkurrente Emotionen als komplexe intentionale Zustände einer bestimmten Art begreift, und dass somit beide theoretischen Ansätze mitein- ander versöhnt werden können. During the last century the debate about the location of emotional experiences in the topography of mental states has undergone considerable development and emerged as the central point of contention in both philosophical and psychological studies on the nature of emotion. For a long time the existence of a dichotomy between somatic feeling theories and cognitive theories had

Journal

History of Philosophy and Logical AnalysisBrill

Published: Apr 5, 2007

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