doi: 10.1007/BF02078489pmid: 7006252
Interventionsstudien sind grundsätzlich gemeinde- oder klinisch orientiert. Während der heute klassische Studientyp der randomisierten kontrollierten Studie (RKS) die individuelle Randomisierung von (meistens) freiwilligen Probanden in eine Studien- und eine Vergleichsgruppe beinhaltet, setzen sich bei gemeindeorientierten Interventionsstudien Studien- und Vergleichsgruppen aus ganzen Bevölkerungsgruppen (z. B. Städte, Fabriken) zusammen.
Programme national suisse de recherche No 1A. Groupe d'étude;
doi: 10.1007/BF02078490pmid: N/A
Cet article rend compte d'une recherche portant sur les conditions sociales nécessaires pour engendrer la disposition à participer à un examen de santé organisé à Nyon et Aarau dans le cadre d'une campagne de prévention des maladies cardio-vasculaires.
Programme national suisse de recherche No 1A. Groupe d'étude;
doi: 10.1007/BF02078491pmid: N/A
Etude des attitudes et perceptions en rapport avec la santé parmi les participants à un contrÔle de santé entrepris lors de la phase initiale d'un programme d'action communautaire (visant à la réduction des facteurs de risque cardio-vasculaire) dans deux villes suisses, Aarau et Nyon. Sont envisagées d'une part les réponses de l'ensemble des participants, comme une approche d'un profil à cet égard de la population suisse. D'autre part, on s'attache à comparer les réponses des personnes qui ont participé spontanément à ce contrÔle et de celles qui ne sont venues qu'après convocation personnelle.
Schweizerisches Nationales Forschungsprogramm 1A. Autorengruppe;
doi: 10.1007/BF02078492pmid: N/A
Im Rahmen der Gesamtbeurteilung der Ergebnisse des NFP 1A ist auch das Inanspruchnahmeverhalten der Bevölkerung hinsichtlich medizinischer Dienstleistungen von Bedeutung. Die Daten der Grunduntersuchung aus Aarau und Nyon zeigen, dass Frauen häufiger als Männer einen Arzt konsultieren (42,9 und 33,9% im Verlauf von drei Monaten) und häufiger hospitalisiert werden (21,7 und 13,4% im Verlauf von zwei Jahren). Keine Unterschiede ergeben sich hinsichtlich Krankheitstagen (11,7 und 10,2% im Verlauf von drei Monaten). Die untersuchten Personen in Nyon weisen einen signifikant höheren Anteil Spitalaufenthalte auf als die Aarauer. Ein beträchtlicher Anteil der befragten Männer gibt als Grund für den letzten Arztbesuch eine präventive Kontrolluntersuchung an, ohne dass Beschwerden vorgelegen haben.
Schweizerisches Nationales Forschungsprogramm 1A. Autorengruppe;
doi: 10.1007/BF02078493pmid: N/A
Im Rahmen der Grunduntersuchung des Nationalen Forschungsprogramms 1 wurden in vier Schweizer Städten (Aarau, Solothurn, Nyon, Vevey) 7755 Frauen und Männer mit der von Rose entwickelten Fragesequenz nach Brustschmerzen befragt. Rund ein Drittel der Befragten klagte über Brustschmerzen irgendwelcher Art, von diesen wiederum waren — je nach Alter und Geschlecht — 50–80% unspezifischer Natur. Typisch ischämische Brustschmerzen wurden von 1,5 bis 4,9% aller Befragten oder 5,1 bis 15,7% der symptomatischen Probanden angegeben. Die Häufigkeit ischämischer Brustschmerzen steigt mit dem Alter an, weist geschlechtsspezifische Unterschiede auf und steht teilweise im Zusammenhang mit den bei der Untersuchung festgestellten Risikofaktoren, besonders der Hypertonie. Vergleichende Berechnungen erlauben eine Schätzung der Morbidität an KHK für die Schweizer Bevölkerung von rund 1%.
Schweizerisches Nationales Forschungsprogramm 1A. Autorengruppe;
doi: 10.1007/BF02078494pmid: N/A
Den gesundheitserzieherischen Aktivitäten im Rahmen des NFP 1A liegt das Modell des gemeindeorientierten Interventionsprogrammes zugrunde. In einem solchen Programm geht es darum, die in einer Gemeinde selbst vorhandenen Möglichkeiten optimal zu nutzen (Mobilisation), die Gemeinde am ganzen Planungs- und Aktionsprozess verantwortlich teilhaben zu lassen (Partizipation) und schliesslich darum, die neuen Aktivitäten in das bestehende Netz der gesundheitlichen Versorgung zu integrieren (Integration).
Programme national suisse de recherche No 1A. Groupe d'étude;
doi: 10.1007/BF02078495pmid: N/A
Le programme national de recherche No 1A constitue le cadre des activités de prévention qui se déroulent dans les villes de Nyon et d'Aarau. Après une description des principales composantes de l'ensemble du programme, l'accent est mis sur la genèse et le déroulement de la campagne d'éducation pour la santé en cours à Nyon. Si les objectifs principaux étaient définis par un groupe de spécialistes, ce sont les comités d'action et de soutien nyonnais qui ont proposé et pris en charge les activités de prévention locales. Une description de chacune des actions entreprises et des moyens qu'elles impliquaient est donnée sous forme de tableaux relatifs aux domaines de l'intervention: activité physique, alimentation, consommation de tabac, stress-détente et tension artérielle. La discussion porte sur les conditions relatives à la reproduction et à l'extension de ce modèle expérimental.
Schweizerisches Nationales Forschungsprogramm 1A. Autorengruppe;
doi: 10.1007/BF02078496pmid: N/A
Zur Planung des Aktionsprogrammes werden in einem halbjährlichen Zyklus von Mitgliedern des Aktionskomitees sowie des Projektteams aufgrund von Problemkatalogen (Daten der Grunduntersuchung, Erfahrungen mit bisherigen Aktionen) neue Ideen produziert. Diese Ideen werden in Aktionskonzepte verarbeitet, wobei jedesmal Informationsziel, Zielgruppen, Informations- und Gestaltungsplattform, Medienvorstellungen und Kosten angegeben werden.
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