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LitStream Collection
doi: 10.1007/s11623-023-1829-2pmid: N/A
ZusammenfassungCybersicherheit ist wichtiger denn je, da immer mehr Geschäftsbereiche, Dienstleistungen undAngebote digitalisiert werden. Da sich dadurch die Angriffsfläche stetig vergrößert, gibtes immer mehr Einfallstore, die Angreifer nutzen, um Daten zu stehlen oder Lösegeld von Unternehmenzu erpressen.
doi: 10.1007/s11623-023-1830-9pmid: N/A
ZusammenfassungZero Trust ist auch für die Digitalisierung im Gesundheitswesen ein attraktiver Ansatz. Jedochherrschen in diesem Umfeld andere Rahmenbedingungen und Anforderungen an die Informationssicherheit alsin klassischen Enterprise-Umgebungen. Das hat wesentlichen Einfluss auf das Design einer Zero-Trust-Architektur.
doi: 10.1007/s11623-023-1831-8pmid: N/A
ZusammenfassungSeit 2005 werden Cyberangriffe gegen Bundesbehörden, Politik und Wirtschaftsunternehmen registriert.Diese treten immer häufiger auf, auch im Zusammenhang mit Spionage. Die Folgen: Datenverlust, Betriebsstörungenund finanzielle Schäden. Durch diese Cyber-Attacken kann die Sicherheit und Effektivität derbehördlichen Arbeit beeinträchtigt werden, außerdem kann es zu Vertrauensverlusten auf derSeite der Öffentlichkeit und zu starken Reputationsschäden sowie politischen und nationalen Sicherheitsrisikenführen. In diesem Artikel wird das Zero-Trust-Prinzip als möglichen Lösungsansatz der Sicherheitsarchitekturfür Behörden vorgestellt.
doi: 10.1007/s11623-023-1832-7pmid: N/A
ZusammenfassungSicherheit gehört zu den Grundpfeilern für Digitale Souveränität. In unsererkomplexen IT-Welt mit zahlreichen Abhängigkeiten von Herstellern und Dienstleistern verspricht ZeroTrust die nötige Kontrolle. Passt dies mit der DSGVO zusammen?
doi: 10.1007/s11623-023-1833-6pmid: N/A
Zusammenfassung,,Buzzwords‘‘ sind aus der IT-Sicherheit nicht wegzudenken. So wie seit einiger Zeit jeder von künstlicherIntelligenz spricht und auf einmal überraschend viele Hersteller die vermeintlichen KI-Techniken inihren Produkten bewerben, sieht man dies auch mit Begriffen wie ,,Extended Detection and Response (XDR)‘‘und eben ,,Zero Trust‘‘.
Fuhr, David; Röcher, Dror-John
doi: 10.1007/s11623-023-1834-5pmid: N/A
ZusammenfassungJe weiter sich in Zero Trust Architekturen der Fokus vom Schutz des Perimeters auf die Daten selbstzubewegt, desto wichtiger wird Kryptographie. Dieser Beitrag beleuchtet die Chancen sowie die Risiken undworauf es bei der Umsetzung in einer Zero Trust Architecture (ZTA) ankommt.
doi: 10.1007/s11623-023-1835-4pmid: N/A
ZusammenfassungUnternehmen jeder Größe und Einrichtungen des öffentlichen Sektors verlagern immermehr Anwendungen von eigenen Rechenzentren in die Public Cloud. Hierbei rücken auch personenbezogeneDaten und Anwendungen der kritischen Infrastruktur in den Fokus. Der Beitrag zeigt, ob und wie ConfidentialComputing die mit dieser besonderen Verarbeitungssituation verbundenen Risiken wirksam reduzieren kann.
doi: 10.1007/s11623-023-1836-3pmid: N/A
ZusammenfassungZero Trust hat seinen Ursprung in einem Beitrag des U. S. Department of Defense (DoD) aus 2021 zumSchutz von Systemen und ist seither als Architekturprinzip mit vielseitigen Anwendungsgebieten im Kontextder Informationssicherheit im Einsatz. Die Umsetzung der risikoorientierten Sicherheitsmaßnahmen bewegtsich dabei im Spannungsfeld ihrer Auswirkungen auf Betriebsabläufe, insbesondere auf deren Handhabbarkeitfür Anwender, und schlussendlich auf die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens. Der folgende Beitragbeschäftigt sich daher mit der Frage, wo und wie Daten mittels Zero Trust bedarfsgerecht abgesichertwerden können, ohne deren bestimmungsgemäße Verarbeitung betriebswirtschaftlich zu beeinträchtigen.
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