journal article
LitStream Collection
doi: 10.1111/j.1438-8677.1968.tb02575.xpmid: N/A
Die Zellwände von Penium spirostriolatum, P. margaritaceum und P. cylindrus var. attenuatum zeigen im Elektronenmikroskop eine an das Kieselsäureskelett der Diatomeen erinnernde, maschenartig strukturierte Außenschicht, wie sie bisher von keiner anderen Desmidiacee oder Mesotaeniacee bekannt ist (Maschenweiten 220 bis 250 nm). Die lichtmikroskopisch wahrzunehmenden Längsstreifen (P. spirostriolatum) oder Punkte (P. margaritaceum, P. cylindrus var. attenuatum) stellen zusätzliche leistenförmige oder warzenartige Wanderhebungen dar.
Jeremias, K.; Frank, Elisabeth
doi: 10.1111/j.1438-8677.1968.tb02576.xpmid: N/A
1. In Wedeln und Rhizomen von Athyrium filix‐femina und von Dryopteris dilatata wird der Jahresgang der Zucker und der Stärke bestimmt.
doi: 10.1111/j.1438-8677.1968.tb02577.xpmid: N/A
An Hand von Untersuchungen über den Stoffwechsel der Uredosporen von Puccinia graminis var. tritici werden Möglichkeiten zur quantitativen Erfassung einiger Stoffwechselzyklen, und zwar von Tricarbonsäure‐ und Glyoxalatzyklus aufgezeigt. Das Verhältnis dieser beiden Zyklen ist erstens durch Bestimmung der Aktivitätsverteilung in der Glutaminsäure nach Applikation 14C‐1 markierter Fettsäuren meßbar. Eine zweite Methode besteht darin, den Gesamtdurchsatz des Citronensäurepools und den Anteil des Gesamtdurchsatzes, der durch Isocitratase umgesetzt wird, direkt zu bestimmen. Dazu muß die 14C‐markierte Fettsäure kurzzeitig appliziert werden. Aus dem Anstieg der spezifischen Aktivitäten und den Poolgrößen ergeben sich die Turnoverraten der Metaboliten. Beide Methoden zeigen, daß von den keimenden Uredosporen der größere Teil des Citrats im Tricarbonsäurezyklus umgesetzt wird.
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