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LitStream Collection
doi: 10.1111/j.1438-8677.1960.tb01415.xpmid: N/A
1 . Von Batis maritima werden neue Blütendiagramme der männlichen und weiblichen Blüten gebracht und die morphologische Natur der Blütenorgane diskutiert 2 . Viele Einzelheiten des Blütenbaues sind noch ungenügend bekannt, insbesondere die Entwicklungsgeschichte und Leitbündelanatomie der Blüte, die Embryologie und die Chromosomenzahl, so daß über die systematische Zuordnung der Gruppe derzeit noch keine bestimmten Aussagen gemacht werden können 3 . Die von Pulle geäußerte Beziehung der Batidalcs zu den Rhoeadales muß in Zukunft bei den Untersuchungen stärker berücksichtigt werden
doi: 10.1111/j.1438-8677.1960.tb01417.xpmid: N/A
Für die Verzweigungsweise von Seseli tortuosum L. ist im blühenden Bereich eine starke Förderung von Bereicherungstrieben gegenüber der oft verkümmerten Endinfloreszenz charakteristisch. Auf diese Weise wird eine große Zahl von “Dolden” (Doppeldolden) erzeugt, dagegen ist die Zahl der “Döldchen” je Dolde sehr gering. Auffällig ist eine ziemlich regelmäßige Stauchung des ersten Internodiums (des Hypopodiums) aller Seitensprosse, die bei reichlicher Verzweigung zu einer trugdoldigen Häufung voneinander abstammender Seitenachsen verschiedenen Grades führt. Diese darf nicht mit der Scheinwirtelbildung durch Stauchung mehrerer Internodien an einer Achse verwechselt werden, wie sie bei Umbelliferen in den Infloreszenzen stets, im vegetativen Bereich oft vorkommt
doi: 10.1111/j.1438-8677.1960.tb01418.xpmid: N/A
Mit einer Reihe von Farbstoffen durchgeführte Versuche ergaben eine nur schlechte Vitalfärbbarkeit der untersuchten Pilzmyzelien. Das recht giftige Janusgrün B wird von den sonst sehr empfindlichen Hyphen gut vertragen, wenn der Farbstoff dem Nährboden zugesetzt wird. Die Myzelien wachsen zunächst ungestört weiter, und in den Hyphenspitzen färben sich stäbchenartige Chondriosomen vital
doi: 10.1111/j.1438-8677.1960.tb01419.xpmid: N/A
1 . Aus Literaturangaben und eigenen Beobachtungen wird deutlich, daß die Chloroplastenzahl ausgewachsener Zellen mit steigender Ploidiestufe stets zunimmt 2 . Ausnahmen von dieser Regel sind bisher nicht bekannt, auch nicht bei Allopolyploiden. Je nach Beschaffenheit des Genoms bestehen aber Unterschiede im Ausmaß des Anstiegs 3 . Besonders eingehend wurden Zuckerrüben untersucht. Hier sind die Chloroplastenzahlen aus den Schließzellen von Pflanzen sieben verschiedener Ploidiestufen bekannt. Die Zellen oktoploider Pflanzen enthalten mehr als sechsmal soviel Chloroplasten wie die von haploiden. Der Anstieg erscheint fast linear 4 . Der Einfluß von Außenbedingungen auf die Chloroplastenzahl hängt von der Pflanzenart, der Zellsorte und der Art des Einflusses ab und scheint in den Schließzellen der Spaltöffnungen kleiner zu sein als in anderen Zellen 5 . Die Chloroplastenzahl ausgewachsener Zellen läßt innerhalb der Ploidiestufen keine Beziehung zur Zellgröße erkennen
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