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LitStream Collection
doi: 10.1007/BF00573798pmid: 28304498
1. Regeneration studies were made onAmphiscolops langerhansi,A. bermudensis, andConvoluta sutcliffei. 2. The statocyst never regenerates but can be maintained, following transplantation to a statocystless worm, at any site in the peripheral parenchyma. 3. Eyespots regenerate readily. Extra eyespots are not uncommon. 4. Regeneration of whole animals from the inner parenchyma or the epidermis, alone, was never observed. 5. Regeneration of whole animals from pure preparations of peripheral parenchyma is probable. 6. Grafts of material wholly or in large part derived from peripheral parenchyma are able to determine the appearance of new structures in the host which reflect the origin of the donor material. 7. Comparisons between acoel and triclad regeneration are discussed.
doi: 10.1007/BF00573800pmid: N/A
1. Kompetentes Gastrula-Ektoderm von Ambystoma mexicanum differenziert unter der Einwirkung von LiCl-Lösung spinocaudale, mesodermale und entodermale Organkomplexe. Ektoderm von Triturus vulgaris dagegen antwortet auf die LiCl-Behandlung mit der Differenzierung von fast ausschließlich mesodermal-entodermalen Strukturen. 2. Im Gegensatz zu Ambystoma, wo in den einzelnen Serien der Prozentsatz an mesodermalen und entodermalen Organen ungefähr gleich hoch ist, weisen die mit Triturus-Ektoderm ausgeführten Experimente eine gegenüber der mesodermalen bedeutend höhere entodermale Induktionsrate auf. 3. Ganglienleistenderivate treten in allen Experimentserien auf. 4. Sowohl bei Ambystoma als auch bei Trituras nimmt in Abhängigkeit von der Stärke der Konzentration der benutzten LiCl-Lösung und der Dauer der Behandlungszeit die allgemeine Induktionsrate und die prozentuale Häufigkeit der induzierten Strukturen zu. 5. Es wird die Möglichkeit der Existenz einer mesodermalen und einer entodermalen Kompetenzphase sowie deren Verlauf im Reaktions-system diskutiert.
doi: 10.1007/BF00573801pmid: N/A
1. Im Sandwich-Experiment wurde Gastrula-Ektoderm von Ambystoma mexicanum nach oder vor einer Behandlung mit LiCl-Lösung in Dauerkontakt mit einem archencephal wirkenden Induktor, alkoholfixierte Meerschweinchenleber, gebracht. 2. Wird das Ektoderm vor Kontakt mit dem Induktor 2 oder 4 Std einer LiCl-Lösung ausgesetzt (Versuchsreihe Li-Le), so resultiert ein spinocaudal-mesodermaler Induktionseffekt; entodermale Organe treten nur in geringem Prozentsatz auf. Die prozentuale Häufigkeit der Organkomplexe zeigt eine Abhängigkeit von der Dauer der Behandlung und der Konzentration der LiCl-Lösung. Archencephale und deuterencephale Differenzierungen finden sich nur nach 2stündiger LiCl-Einwirkung schwacher Konzentration. 3. Erfolgt die Behandlung mit LiCl erst 4 Std nach Implantation des Induktors (Versuchsreihe Le-Li), so differenziert das Reaktionsmaterial in erster Linie entodermale Organe. Mesodermale und spinocaudale Strukturen treten in geringerem Prozentsatz, neurale Differenzierungen überhaupt nicht auf. 4. Nach Aktivierung durch den archencephal wirkenden Induktor besitzt das Ambystoma-Ektoderm also eine größere Ansprechbarkeit gegenüber der entodermalen Wirkung der Li-Ionen als nicht aktiviertes Reaktionsmaterial. 5. Die Reihenfolge der Applikation der Induktionsreize kann dem-nach von Bedeutung für die Differenzierungsleistungen des Ektoderms sein.
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