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LitStream Collection
doi: 10.1007/BF01888277pmid: N/A
Die Beteiligung der Haut bei Miliartuberkulose betrifft einmal die Lederhaut mit anstoßender Epidermis. Außerdem kommen noch Tuberkel in der Tiefe der Lederhaut vor.
Fellinger, Karl; Salzer, Georg
doi: 10.1007/BF01888280pmid: N/A
Fall primärer Lungenaktinomykose, in dem es durch Einbruch in die Blutbahn zu einer ausgedehnten Metastasierung gekommen und der kulturelle Nachweis des Erregers nicht nur aus dem Absceßeiter, sondern auch aus dem Leichenblut und der Milzpulpa gelang. Außerdem Nachweis starker Riesenzellbildungen im aktinomykotischen Granulationsgewebe und eingehende Besprechung der bakteriologischen Fragen.
doi: 10.1007/BF01888281pmid: N/A
Fall von Mycosis fungoides beim Hund mit Knotenbildung in den inneren Organen. Der histologische Befund entspricht dem Vorliegen von recht vielgestaltigem Granulationsgewebe, die Färbung auf Spaltpilze zeigte das Vorkommen von säurefesten Stäbchen (entsprechend den Angaben vonBusny). Der beschriebene Fall beweist die Übereinstimmung der Mycosis fungoides des Hundes mit jener des Menschen.
doi: 10.1007/BF01888282pmid: N/A
1. Die Zerstörung des Bodens der 3. Kammer mit oder ohne Beteiligung des Hypophysenstieles führt bei genügend langer Dauer zu einer Verkleinerung der Hypophyse, insbesondere des VL, die mit Verminderung der EZ und Vermehrung und Vergrößerung der HZ einhergehen kann. Die gleiche Veränderung vermag bei genügend langer Dauer auch die Zerstörung des Hypophysenstieles allein hervorzurufen. 2. Als Ursache der Verkleinerung der Hypophyse bei diesen Zuständen kommt von den in der Arbeit angeführten Einflüssen am ehesten der Verlust des Absatzgebietes für einen Teil der Hormone des VL in Betracht, zumal der geglückte Nachweis von VL-Geschlechtshormon im Hypophysenstiel und Infundibulum für einen unmittelbaren Übergang von Inkreten aus der Hypophyse in das Zwischenhirn spricht. Die Verkleinerung der Hypophyse nach Zerstörung des Zwischenhirnbodens bzw. ihrer Verbindung mit dem Gehirn wäre nach dieser Auffassung lediglich der Ausdruck der verminderten, inkretorischen Tätigkeit des VL. 3. Der Zustand der Keimdrüsen bei cerebropituitären Erkrankungen hängt in erster Linie von der Funktionstüchtigkeit des Hypophysen-VL und erst in zweiter Linie von der Unversehrtheit des Zwischenhirns ab, wodurch das Fehlen der Keimdrüsenatrophie in einem Teil der Fälle erklärt erscheint. Für die cerebropituitär bedingte Hodenatrophie ist der häufig zu beobachtende Schwund der ZZ kennzeichnend. 4. Für die Hypotrichose bei den genannten Zuständen ist sowohl die Schädigung des Hypophysenvorderlappens (in einem Teil der Fälle sogar ausschließlich), als auch die der Keimdrüsen verantwortlich zu machen. Die größere Bedeutung dürfte hierbei der VL-Schädigung zukommen. 5. Die bei den genannten Vorgängen vorkommende Fettsucht ist vor allem die Folge der Zerstörung gewisser Zentren im Zwischenhirn. Durch eine gleichzeitig oder später einsetzende Beeinträchtigung der VL-Funktion kann anscheinend die Fettsucht verhindert bzw. zum Schwinden gebracht werden, wodurch ihr Fehlen in einem Teil der Fälle mit cerebropituitären Veränderungen erklärt wird. 6. Ein Fall von atypischer Nanosomia pituitaria, verursacht durch Verlagerung der Neurohypophyse, mit normalem Verhalten des Zwischenhirns und der Keimdrüsen und Unterentwicklung des Vorderlappens infolge mangelhafter Verbindung mit dem übrigen Hypophysen-Zwischenhirnsystem, beweist die große Bedeutung der Orohypophyse nicht nur für das Wachstum, sondern auch für das Haarkleid des Menschen. 7. In 2 Fällen von Hypophysengangsgeschwulst wurden im VL der Hypophyse mehr oder weniger ausgedehnte Nekrosen beobachtet.
doi: 10.1007/BF01888284pmid: N/A
1. Ausschneiden sehr dünner (1–2 mm dicker) Blöcke. 2. Fixieren in 80–96%igem Alkohol (evetuell Kochen in den erwähnten Lösungen), darnach wässern in destilliertem Wasser 3–4 Stunden lang. 3. Versilbern in 1,5%iger Silbernitratlösung 6–10 Tage lang. Die Lösung soll einige Male erneuert werden. 4. Auswaschen 3–4 Tage hindruch in täglich 4–5 mal gewechseltem destilliertem Wasser, bis das zuletzt abgegossene Waschwaser mit Salzsäure keine Trübung gibt. 5. Reduktion in einer 5%igen Natriumhypophosphitlösung. Vor Gebrauch setzt man 100 ccm der Lösung 4–5 Tropfen n/10-Lauge zu. Dauer der Reduktion 4–6 Tage. 6. Auswaschen in fließendem Wasser, 3–4 Stunden. 7. Fixieren in mehrmals gewechselter 3–5% iger Natriumthiosulfatlösung, 2 Tage. 8. Auswaschen in fließendem Wasser wenigstens 24 Stunden lang. 9. Entkalkung in 6–8%iger Sulfosalicylsäure, 1–3 Tage. Wässerung, Einbettung usw.
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