journal article
LitStream Collection
doi: 10.1007/BF01373100pmid: N/A
BeiCymbella Cesati und einer sehr ähnlichen Sippe treten infolge ihrer naviculoiden Zellform die Partner bei der Paarung anders als bei cymbelloiden Arten zusammen: unter Wahrung gewisser für die Gattung und den Fusionstyp der Gameten wesentlichen Gesetzmäßigkeiten kommen drei verschiedene Stellungen vor, während sonst nur eine, nämlich Berührung an den Ventralseiten realisiert wird.
doi: 10.1007/BF01373101pmid: N/A
Die Tapetumzellen vonOxalis rosea, O. corymbosa, O. pubescens undO. corniculata bilden an der Innenwand plättchenförmige Ubischkörper, und zwar, der allgemeinen Auffassung entgegen, nicht an der Außenseite der Innenwand, sondern an der Innenseite. Die Entwicklung der Plättchen geht intrazellulär vor sich. Zunächst wandern Lipidtropfen an das Plasmalemma, wo sie sich meist in Gruppen ansammeln. Indem um die Lipidtropfen eine Sporopolleninhülle gebildet wird, entstehen einzelne Ubischkörper. Die Größe und Form der Plättchen variiert. In der Flächenansicht erscheinen die kleinsten Plättchen kreisrund; alle größeren Plättchen haben dagegen eine kompliziertere Form und einen gekerbten Rand, da sie Aggregate des kleinsten Typs darstellen. Alle Plättchen zeigen je nach der Größe ein oder mehrere helle Kreisflächen, die sich in Seitenansichten als röhrenförmige Hohlräume erweisen. Diese Röhrchen entstehen durch die Auflösung der Lipidtropfen während späterer Entwicklungsstadien. Es konnte neuerlich bestätigt werden, daß die Ubischkörper als homolog mit der Exine zu betrachten, aber für die Ausbildung der Exine bedeutungslos sind.
doi: 10.1007/BF01373102pmid: N/A
Das synkarpe und einräumige Gynözeum der Canellaceen ist basal rudimentär gefächert. Die Vermutung, daß diese Fächerung durch die kongenitale Verwachsung der sehr gehemmten Schlauchbasen der somit peltaten Karpelle entstanden ist, wird durch das gelegentliche Auftreten von Ventralmediani in der Gynözeumbasis vonPleodendron macranthum bestätigt.
Showing 1 to 7 of 7 Articles