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LitStream Collection
doi: 10.1007/BF01945027pmid: N/A
1. Die Gliederung des Vegetationskegels ist — topographisch betrachtet —bei den geprüften Cyperaceen recht unterschiedlich. Eine einschichtige Tunica habenCarex hordeistichos (nachStant 1952) undCyperus alternifolius. Vegetationskegel mit zweischichtiger Tunica finden sich beiCarex acutiformis, C. vulpina, C. cyperoides, C. arenaria, C. flacca, C. disticha, Eriophorum angustifolium undCyperus papyrus. NurCarex flava besitzt eine dreischichtige Tunica am Scheitel. 2. Die Beteiligung der äußeren Tunicaschicht an der Blattbildung ist im Vergleich zu den entsprechenden Vorgängen bei Gramineen viel geringer. Perikline Zellteilungen in der Oberhaut finden, sich nur vereinzelt an der Spitze von jungen Blattanlagen und nur bei manchen Arten später etwas häufiger auf der adaxialen Fläche der Blattlamina. Die Hauptmasse des Mesophylls entsteht subepidermal. 3. Bei Arten mit geschlossener Scheide und Ligula stehen Scheidenrand und Ligula in direkter Verbindung miteinander. An beiden Orten ist ein epidermales Randmeristem tätig.
doi: 10.1007/BF01945028pmid: N/A
Es wird festgestellt, daßAllium cepa-Epidermiszellen bei Plasmolyse mit Zuckerlösungen eine extraplasmatische Hülle von Kallose ausbilden können. Bei Plasmolyse mit Ca-Salzlösungen tritt an Stelle der festen Kallose ein Kallosesol im Plasmolysevorhof auf. Alkalimetallsalze und Harnstofflösungen verursachen keine Kallosebildung. Der früheste Zeitpunkt der Kallosebildung wurde nach 1 1/2 stündiger Plasmolyse mit schwach karamelisierter Fructose beobachtet.
doi: 10.1007/BF01945030pmid: N/A
I. Die Chloroplasten-Farbstoffe lassen sich zur quantitativen Bestimmung aus einem Aceton-Extrakt mit 10% iger NaCl-Lösung verlustlos in Berzin überführen und dann and einer präparierten Stärkesäule in die 6 Hauptfarbstoffe Neoxanthin, Chlorophyll b, Chlorophyll a, Violaxanthin, Lutein und Carotin aufteilen. Die Trennung wird durch ein Lösungsmittel-Gemische aus 5 Komponenten erreicht (in Volumeneinheiten: Benzin 60, Benzol 35, Chloroform 1,25, Aceton 0,55, Isopropanol 0,06). II. Eine neue papierchromatographische Methode gestattet es, unter besonderen Vorsichtsmaßregeln (Vakuum) die Blattpigmente nicht nur genauer in einzelne Farbstoff-Kompoenenten aufzuteilen, sondern sie auch in einem Analysengang in solchen Mengen zu gewinnen, daß sie spektroskopisch identifiziert und quantitativ erfaßt werden können. Mit dieser Methode wurden in höheren Pflanzen folgende Pigmente gefunden:
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