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LitStream Collection
doi: 10.1007/BF02987362pmid: N/A
Der klassische Fundort Doberg enthält (neben vielen anderen Fossilien) 194 Arten von Mollusken, die hier aufgezählt werden. 23 von ihnen werden besprochen, außerdem 2 ArtenSerpula und 3 ArtenBalanus.
doi: 10.1007/BF02987364pmid: N/A
Bisher ist die Häufigkeit fossiler Pilzreste nur aus den tertiären Kohlen bekannt gewesen (siehe auchE. Stach 1925, 1934). Es wird hier nachgewiesen, daß parasitische und saprophytische Pilze auch in paläozoischen Kohlen eine bedeutende Rolle spielen. Diese paläozoischen Pilzreste werden für die Zwecke der Stratigraphie und der kohlenpetrographischen Flözidentifizierung eingehend beschrieben, abgebildet und in Formgenera eingeteilt.
doi: 10.1007/BF02987365pmid: N/A
Tonige Ablagerungen der nordwestdeutschen tieferen Unterkreide wurden auf ihren Gehalt an planktonischen Kleinformen, vorwiegend Hystrichosphaeren und dinoflagellaten, untersucht.
doi: 10.1007/BF02987366pmid: N/A
The Asteroidal fauna of the Santonian rocks of Abu Roâsch in Egypt which have been described byP. De Loriol (1909) is now enriched by two new species—Forbesiaster gaensis andRecurvaster lorioli. The Egyptian Santonian deposits and their facial relationships are discussed. The Santonian, as represented by parts of the terrestrial Nubian Sandstone, borders fluviomarine equivalents in Upper Egypt (Abb. 2).
doi: 10.1007/BF02987367pmid: N/A
Verglichen mit fossilen Spurengemeinschaften zeigen die rezenten Ichnocoenosen einen zu hohen Prozentsatz an fossil nicht bekannten Formen — sie erscheinen ‚an-aktualistisch’. Schuld daran sind vor allem zwei Umstände: 1. Die endogenen Reliefs haben gegenüber den Oberflächenspuren mehr Aussicht auf Erhaltung und kommen daher fossil weit häufiger vor, dagegen sind sie rezent schwer zugänglich und noch kaum untersucht. 2. Die aktiv verfüllten Strukturen der Versatzbauten und Wühlspuren werden bei der Diagenese „entwickelt” und sichtbar gemacht, während sie sich im frischen Sediment nur sehr schwer nachweisen lassen.
doi: 10.1007/BF02987368pmid: N/A
The known Productellinae from the Pilton Beds in N. Devon, England and from the Angertal Beds and Étroeungt Beds in the Bergisches Land, Germany are revised. The two subgeneraProductella (Whidbornella) andP. (Hamlingella) are redefined and a new subgenus,P. (Steinhagella), is proposed.P. (Whidbornella) andP. (Hamlingella) seem to be restricted to a sandstone-shale, Pilton-type facies, and both, together withP. (Steinhagella) become extinct in Europe at the top of the Devonian.
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