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LitStream Collection
doi: 10.1007/BF02558852pmid: N/A
Dem Spannungsoptiker steht bis jetzt noch kein Modellwerkstoff zur Verfügung, der allen Ansprüchen und Wünschen in idealer Weise gerecht wird. Deshalb prüft man fortlaufend die zahlreichen neuentwickelten Produkte der Kunslharzindustrie auf ihre Brauchbarkeit als spannungsoptische Modellwerkstoffe. Die Untersuchung findet jedoch noch nicht nach einheitlichen Gesichtspunkten staff, und somit kann man die Ergebnisse oft schwer miteinander vergleichen. Aus diesem Grunde wird hier der Versuch unternommen, die wesentlichen Eigenschaften eines spannungsoptischen Modellwerkstoffes herauszuschälen sowie ein vereinfachtes Untersuchungsverfahren und eine einheitliche Darstellungsweise dafür auszuarbeiten.
doi: 10.1007/BF02558853pmid: N/A
Nach einem einfachen Verfahren für die Aufstellung von Enthalpie-Zusammensetzungs-Diagrammen wäßriger Salzlösungen wurden Diagramme für Lösungen von Ammoniumsulfat Natrium sulfat, Natriumhydroxyd und Magnesiumchlorid entworfen.
doi: 10.1007/BF02558854pmid: N/A
Nach eingehender Betrachtung des turbulenten Austauschmechanismus sowie der Kennzahlen für die Impuls- und die Wärmeübertragung wurde unter Verwendung versuchsmäßig erhärteter Geschwindigkeitsverteilungen nahe der Wand, im Übergangsgebiet und in der Kernschicht eine für den praktischen Gebrauch besonders geeingnete Form der dimensionslosen Wärmeübergangsleichung nach Prandtl entwickett. Durch Einbeziehen der Erkenntnisse auch für flüssige Metalle ergab sich ein Arbeitsblatt, aus dem man die Nußeltzahl im gesamten technischen Bereich ausgebildeter turbulenter Rohrströmungen ablesen kann. Aus einem Vergleich mit Formeln anderer Forscher sowie mit Versuchswerten, bei dem der Bezugstemperatur für die Stoffgrößen besondere Aufmerksamkeit gewidmet wurde, gehen die Vor- und Nachteile des Verfahrens klar hervor.
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